Multikulti: Nur mit Moslems funktioniert es einfach nicht

Seitdem das linke Spektrum von den Linken bis tief in die CDU reicht, erzählt man den Deutschen, Grenzen sind schlecht und die bunte, multikulturelle Gesellschaft ist das Vorbild für die Zukunft. Dass das Gegenteil die Realität ist, erlebt man jeden Tag, wenn man durchs Bahnhofsviertel geht oder die Nachrichten verfolgt.

Sie kamen als Flüchtlinge, aber sie hatten nie die Absicht, wieder in die Heimat zurückzukehren. Sie werden uns als Bereicherung verkauft, aber sie haben das einst friedliche Land mit Gewalt, Menschenhandel und Clanstrukturen überzogen. Jeder Polizist weiß, wo die Probleme liegen, doch die Medien vertuschen und die Politiker halten an ihren ideologisch gefärbten Parolen fest. Dabei weiß jeder Soziologe, dass man Kulturen nicht einfach vermischen kann und Gesetze ihre Bedeutung verlieren, wenn immer mehr Menschen ihre religiösen Regeln für wichtiger halten.

Jedes Volk hat seine eigene Kultur, die es von anderen Völkern abgrenzt und das Wirgefühl erzeugt, das der Kern unseres menschlichen Miteinanders ist. Franzosen sind nicht besser als Deutsche, aber sie sind anders. Sie leben anders, essen anders und haben Lebensgewohnheiten, die sie voneinander unterscheiden. Man muss nur um sechs in ein französisches Restaurant kommen und man weiß, dass hier die Uhren anders ticken. Gegessen wird hier ab 20 Uhr. Dann füllen sich blitzschnell die Tische und die Küche ist bereit. Essen ist den Franzosen wichtig. Es wird zelebriert, dauert den ganzen Abend und besteht immer aus mehreren Gängen. Vom hors-d’œuvre bis zum Dessert.

In Deutschland ist Essen eher Nahrungszufuhr. Es wird selten in Menüs gedacht und alles kommt auf einmal auf den Tisch. Das Prozedere ist spätestens in zwei Stunden erledigt und die Menge ist tendenziell wichtiger als die Qualität. Wer spät am Abend noch Hunger hat, geht zum Italiener, wo der Koch bereitsteht, solange Gäste im Lokal sind.

Das sind simple Beispiele. Aber sie zeigen, dass es nicht nur einen Weg gibt, das Leben zu leben. Wobei Deutsche, Franzosen, Italiener und all die anderen Europäer ganz gut miteinander auskommen und man die kulturellen Unterschiede durchaus als bereichernd sehen kann. Völlig anders sieht es jedoch aus, wenn die schrumpfende Bevölkerung Europas durch Afrikaner, Syrer oder Afghanen ausgeglichen werden soll. Hier reden wir nämlich nicht nur über kleine kulturelle Unterschiede, mit denen jeder leben kann. Hier geht es um ein fundamental anderes Weltbild.

Wer aus einem Land kommt, in dem seit Generationen irgendwelche Gruppen um irgend etwas kämpfen, der ist Gewalt gewohnt. Der hat schon als Kind mehr Leichen gesehen als ein Europäer während des gesamten Lebens. Er hat auch von klein auf gelernt, zu kämpfen, denn wer als Erster das Messer zückt, lebt ganz einfach länger. Er hat auch gelernt, wie man überlebt, auch wenn es kein regelmäßiges Gehalt gibt. Und er war entschlossen genug, sich von einem Land Afrikas nach Deutschland durchzuschlagen, nur weil man ihm erzählt hat, dass er hier Geld und ein Dach über den Kopf bekommt, ohne etwas dafür tun zu müssen.

Gerät er hier in eine Auseinandersetzung, wird er genauso handeln, wie er es von zu Hause her gewohnt ist. Und er wird sich über die Polizei wundern, die ihn heute festnimmt und morgen wieder laufen lässt.

Ein junger Mann aus der islamischen Welt war es zu Hause gewohnt, Frauen nur als irgendwie geschlechtslose, verschleierte Wesen zu sehen. Er wird es daher geradezu für pornografisch halten, wenn hier die Teenies bauchfrei herumlaufen. Und kann gar nicht anders, als ein junges Mädchen als Nutte zu sehen, das mit jedem Jungen auf der Straße redet, weil es niemand vor solchen Gefahren geschützt und zu Hause weggesperrt hat. Er wird einer Reizüberflutung ausgesetzt sein, der er schlicht und einfach nicht gewachsen ist. Und er wird nichts dabei finden, eine Nutte dafür zu benutzen, wofür sie da ist.

Zu Hause hätte er ein herumstreunendes Weib als Freiwild gesehen. Er hätte ihm aufgelauert sich nichts dabei gedacht, während er sich nahm, was einem Mann zusteht. Warum sollte er hier anders handeln? Schließlich ist sie selbst schuld, wenn sie sich zur falschen Zeit am falschen Ort herumtreibt.

In islamischen Ländern ist eine Frau grundsätzlich der Besitz eines Mannes. Sie hat zu gehorchen und wenn sie sich widerspenstig zeigt, bekommt sie die Peitsche zu spüren. Oft wird sie schon als Kind geheiratet, denn das hat der Prophet auch getan. Sie hat nie etwas anderes gekannt, als Dienerin zu sein und ihr Leben ihrem Mann und der Befriedigung seiner Lust zu widmen. Rechte gibt es für sie kaum, denn davon ist im Koran keine Rede. Aber sie soll viele Kinder gebären, denn das ist Allahs Gebot und macht ihren Mann stolz.

Ein Moslem, der nie etwas anderes erlebt hat, wird das als völlig normal empfinden. Dass seine Frau die gleichen Rechte haben soll wie er selbst, wird er nicht verstehen. Dass sie sich sogar von ihm scheiden lassen kann, ist für ihn ungeheuerlich. Da nimmt er das Gesetz lieber selbst in die Hand und sorgt für blutige Gerechtigkeit.

Man muss schon reichlich naiv sein, um ernsthaft zu glauben, dass sich Menschen mit solchen Wertbegriffen in die westliche Gesellschaft integrieren lassen. Eigentlich sollten ja schon die langjährigen Erfahrungen mit den Türken in unserem Land genügen, um ein kulturelle Kompatibilität mit Moslems für unmöglich zu halten. Eine Welt, die im Mittelalter stehen geblieben ist und sich seitdem nicht mehr weiterentwickelt hat, muss man einfach sich selbst überlassen.

Peter Scholl-Latour hatte schon recht, als er sagte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ Wer zulässt, dass an den Schulen des Landes mehr ausländische Kinder ohne Sprachkenntnisse sitzen als Einheimische, erlebt keine kulturelle Bereicherung, sondern den Niedergang des Schulsystems, der bis hin zum Kollaps führen kann. Besonders wenn es sich bei diesen Kindern um Jungs handelt, denen man von klein auf beigebracht hat, dass sie sich von einer Lehrerin nichts sagen lassen müssen, weil diese eigentlich zu Hause sein sollte, um für ihren Mann zu sorgen.

Das Miteinander unterschiedlicher Kulturen kann durchaus bereichernd sein. Aber man sollte Moslems dabei grundsätzlich ausklammern. Ein Russe, Italiener oder Spanier mag zwar aus einer anderen Kultur stammen als ein Deutscher, Franzose oder Norweger. Aber er wird die Bereitschaft mitbringen, sich zu integrieren und die heimische Kultur mit der eigenen zu ergänzen. Ein Inder, Koreaner, Chinese oder Japaner mag zwar im Straßenbild auffallen. Aber er wird kein Problem damit haben, seine eigene kulturelle Prägung beizubehalten und sich trotzdem problemlos der Lebensweise in der Fremde anzupassen.

Nur ein Moslem wird immer Moslem bleiben und daran auch nichts ändern wollen. Er wird stur seine Kultur ausleben, am Wochenende in Scharen die Parks der Stadt bevölkern und sich hinterher beschweren, wenn kein in seinen Augen Ungläubiger bereit war, den hinterlassenen Müll wegzuräumen.

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