Grundsatzfrage: Arsch oder Titten?

Die Männerwelt teilt sich in zwei Vorlieben auf, deren Ursprung noch niemand erforscht hat. Fragt man einen Afrikaner, was eine geile Frau ausmacht, dann wird er die mit großer Wahrscheinlichkeit von einem prächtigen Hintern erzählen. Ein Europäer hingegen wird von ausgeprägten Titten begeistert sein.

Wie gesagt, so richtig erforscht hat das noch niemand und da es sich hierbei um kein Thema handelt, bei dem die Linken und Emanzen sofort an Sexismus denken, wird es für solche Forschungen vermutlich auch nie einen Etat geben. Schließlich glaubt man in diesen Kreisen, dass Sex sowieso nur ein „gesellschaftliches Konstrukt“ ist und Körpermerkmale dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Doch die Welt besteht nicht nur aus frustrierten Frauen, die ihre Weiblichkeit mangels Attraktivität lieber unter oversized Pullovern verstecken. Sie besteht mindestens zur Hälfte aus Männern und die wissen genau, wie eine Frau aussehen muss, damit das Kopfkino etwas zu tun hat. Für Männer in den heißeren Regionen der Welt steht dabei in erster Linie der Hintern im Focus. Das hat zumindest Pornhub herausgefunden und in Pornhub Insights (https://www.pornhub.com/insights/yir-2021) eröffentlicht.

Demnach belegen rein flächenmäßig gesehen vor allem die Busenfreunde die ersten Plätze. Frauen mit mächtig aufgeblasenen Titten spielen daher auch in der Pornoindustrie eine dominante Rolle. Wobei hier der Typ Luftballon den Ton angibt, also eine große Brust ohne die lstige Angewohnheit, bis zum Bauchnabel zu hängen, wenn sich ihre Besitzerin im aufrechten Gang befindet.

Die silikonfreie Realität sieht allerdings völlig anders aus. Wer viel Masse mit sich herumträgt, der muss auch mit der Tatsache zurecht kommen, dass das eher lockere Muskel- und Fettgewebe dazu neigt, der Schwerkraft nachzugeben und dabei nicht unbedingt einen ästhetischen Anblick bietet. Nimmt man so ein Tittenweib von hinten, dann verliert ihr ungebändigter Vorbau schnell an Halt und baumelt wie zwei läutende Glocken haltlos in der Luft, bis die rhythmischen Stöße vorbei sind.

Der Arschfraktion unter den Frauenkennern ist das sehr wohl bewusst und sie halten es für wenig ästhetisch, wenn eine Frau ohne soliden BH eigentlich nicht auf die Straße gehen kann. So einen Fleischberg kann sie vielleicht beim ersten Date auf den Tisch packen, um Eindruck zu schinden. Aber einen Kerl, der aus unerfindlichen Gründen eher auf einen ausgeprägten Arsch steht, wird sie damit nur wenig beeindrucken.

Aus ihrer Sicht ist nämlich ein ausgeprägter Arsch das eigentliche Kennzeichen einer Frau. Er ist das Ergebnis eines Knochengerüsts, das sich durch breite Hüften auszeichnet, was ja eigentlich ihrer biologischen Aufgabe entspricht, möglichst problemlos möglichst viele Kinder zur Welt zu bringen. Besonders afrikanische Frauen tun sich dabei hervor. Je prächtiger ihr Arsch, desto größer ist die Zahl ihrer Verehrer. Afrikanische Männer brauchen offensichtlich viel Fleisch, in das sie sich festkrallen können.

Das erklärt vielleicht auch, weshalb es in vielen Ländern Afrikas zu Leben einer Frau gehört, von ihrem Mann gelegentlich derb verdroschen zu werden, wenn er unzufrieden mit ihr ist. Ein großer, schwarzer Arsch schreit offensichtlich geradezu nach einer kräftigen Tracht Prügel. Eine Frau in dieser Region sind sogar der Meinung, wenn ihr Mann nicht gelegentlich zuschlägt, dann liebt er sie auch nicht.

Doch die Natur zeichnet sich auch hier durch eine erstaunliche Vielfalt aus. Es gibt große und kleine Frauen, zierliche und kräftige. Sie reichen von kurvig dick bis unförmig fett und von gazellenhaft schlank bis knochig dünn. Einem Mann steht daher eine große Vielfalt zur Verfügung und so mancher kann sich einfach nicht entscheiden und muss alle ausprobieren. Es ist schließlich ein Unterschied, ob er zwei kleine, feste Pobacken im Griff hat, oder in einen prächtigen Arsch greifen kann, der vor seinen Augen in Wallungen gerät. Und von kleinen festen Brüsten geht ein geradezu kindlicher Reiz aus, während pralle Brüste für satte, pralle Weiblichkeit stehen.

Die weiblichen Attribute sind daher kein Qualitätskriterium, sondern dienen allein eine Zweck: den richtigen Mann anzumachen und zu dem zu animieren, wofür ihn die Natur geschaffen hat, nämlich seinen Samen zu verbreiten.

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