Etwas stimmt nicht mehr zwischen Männern und Frauen. Früher hat man geheiratet und hat sich ewige Treue geschworen „bis der Tod uns scheidet“. Heute redet man von „Partnerschaft“ und denkt dabei an ein Zusammenleben mit offenem Ende.
Aus weiblicher Sicht ist der Grund dafür ganz einfach: Treue Männer gibt es heute einfach nicht mehr. Männer mit Verantwortungsgefühl auch nicht. Die meisten von ihnen sind schlicht und einfach bindungsunfähig. Sie wollen sich auf eine Frau nicht wirklich einlassen. Keine Nähe, keine Verpflichtungen, kein Zusammenleben und erst recht keine Kinder. Sobald es um räumliche Nähe geht, werden sie unruhig. Wenn die Beziehung zu eng wird, fühlen sie sich eingeschränkt. Wenn sie mehr als eine lockere Partnerschaft will, suchen sie das Weite.
Männer und Frauen begegnen sich zwar heute ungezwungener als je zuvor. Aber eigentlich leben sie in unterschiedlichen Welten. Dazwischen liegt ein unsichtbarer Graben aus Wünschen und Sehnsüchten, aus Ansichten und Vorurteilen, aus weiblicher Emanzipation auf der einen und männlicher Unabhängigkeit auf der anderen Seite. Früher stand das Wir im Vordergrund und jeder hat seinen Teil dazu beigetragen. Heute heißt es ich oder du und jeder achtet peinlich genau auf seine Rechte und Vorteile.
Bei all dem hat sich die Meinung verfestigt, dass die Männer eigentlich bei jedem Problem die Schuld tragen. „Toxische Männlichkeit“ ist der Kampfbegriff, den sich die Emanzen dafür ausgedacht haben. Er steht für alles, was Männer aus ihrer Sicht eigentlich sein sollten, aber partout nicht sein wollen. Sie bauen zwar den neuen Carport. Aber sie weigern sich, den Müll rauszubringen. Sie renovieren zwar die Wohnung und fühlen sich für alle Reparaturen zuständig. Aber Wäsche bügeln lehnen sie kategorisch ab. Sie treffen klaglos alle Entscheidungen und nehmen auch die voll Verantwortung dafür. Aber sie reagieren allergisch, wenn die Frau bei allem mitreden will, ohne die geringste Ahnung zu haben.
Sie wollen keine Frau, die sich ständig beweisen muss, dass sie einen Mann eigentlich gar nicht braucht. Sie wollen auch keine Karrierefrau, die voll verplant ist und die Beziehung zu einem Balken in ihrem Terminkalender macht. Sie wollen vor allem keine Emanze, die ständig um ihre Gleichberechtigung kämpft und mit der man jeden Aspekt des gemeinsamen Lebens mühsam aushandeln muss. Sie wollen einfach nur eine Frau, die sich fühlt wie eine Frau, handelt wie eine Frau und liebt wie eine Frau.
Und weil es das zumindest in unseren Breiten heute immer seltener gibt, ziehen sich die meisten Männer eben lieber in ihre eigene Welt zurück und gehen jedem Zoff aus dem Weg.
Bis der letzte Rest eines Zusammenlebens zerrieben ist und es Zeit wird, das Projekt abzuschließen und eigene Wege zu gehen. Denn Männer wollen nicht ständig reden, streiten und klein beigeben. Männer sind Macher. Sie sind nur so lange in ihrem Element, solange sie ernst genommen werden und etwas zu sagen haben. Greift eine Frau dieses urmännliche Bedürfnis an, dann hat sie am Ende einen Waschlappen im Haus, der mutlos aufgegeben hat. Oder sie muss eben lernen, wie es ist, alleine zurechtzukommen, weil er eine Andere gefunden hat, mit der das Leben weniger stressig ist.
Dann kann sie über die bösen Männer schimpfen, die einfach nicht so wollen, wie sie es sich vorgestellt hat. Sie wird lernen müssen, wie es ist, ihre Freiheit und Unabhängigkeit voll auszuleben. Sie wird sich mit all den Fragen des Lebens selbst auseinandersetzen müssen, um die sich bisher ohne viel Aufhebens ihr Mann gekümmert hat. Sie wird auf die harte Tour lernen, weshalb die Natur zwei Geschlechter geschaffen hat, die mitnichten gleich und austauschbar sind, sondern sich aus gutem Grund ganz erheblich voneinander unterscheiden.
Denn während die Frauenwelt lautstark um Frauenrechte gekämpft hat, in den Verwaltungen für Frauenquoten gesorgt und immer mehr einstige Männerdomänen erobert hat, sind ihre weiblichen Kernmerkmal zunehmend verloren gegangen. Einst rein männliche Wesenszüge wie Aggression, Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen wurden schlichtweg kopiert und zum Merkmal emanzipierter Frauen erhoben. Den etablierten männlichen Seilschaften wurden exklusiv weibliche Business-Clubs entgegengestellt. Selbst die deutsche Sprache wurde verhunzt, um mit einem penetranten “…Innen“ die weibliche Präsenz in den Vordergrund zu schieben.
Die einst männlich geprägte Welt hat eine unübersehbare Verweiblichung erlebt und die Gräben zwischen Männern und Frauen sind heute tiefer denn je.
Doch wer genau hinsieht, der merkt schnell, dass die Männer ganz souverän mit der Situation umgehen. Noch spielen Frauen eine unübersehbare Rolle in Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Doch so allmählich wird jedem bewusst, dass die wenigsten von ihnen das Zeug dazu haben, um ihre Funktion auch auszufüllen. Nicht nur Annalena Baerbock ist ein unübersehbares Beispiel für weibliche Inkompetenz. Auch die übrigen Ministerinnen sind nur da, weil sie von anderen Frauen in ihr Amt gehoben wurden. Und weil es schlicht und einfach nicht mehr genügend Männer gibt, die eine Karriere als Politiker anstreben.
Denn es gibt sie natürlich, die kompetenten Frauen, die ihres Amtes würdig sind. Alice Weidel, Marine le Pen und Georgia Melone sind treffende Beispiele dafür. Aber sie stechen hervor, weil alle anderen nur Sprechpuppen sind, die eine linke Ideologie wiederkäuen.
Denn die neue Männergeneration ist längst fremdgegangen. Männer wie Donald Trump und J. D. Vance haben auffallend schöne Frauen an ihrer Seite, die exotische Weiblichkeit ausstrahlen und in aller Stille ihre Männer unterstützen,während sie selbst im Hintergrund bleiben. Sie verkörpern einen femininen Frauentyp, wie ihn Männer zu schätzen wissen. Frauen, mit ihren Mann nicht mit weiblichem Geltungsbedürfnis konfrontieren. Frauen, die im Wir denken und mit professionellem Können zum Erfolg ihres Mannes beitragen. Frauen mit natürlicher Schönheit, die genau wissen, dass die Rolle einer Frau eine andere ist als die eines Mannes.
