Eine Frau ist nicht deine Partnerin, auch wenn man dir das immer wieder weismachen will. Sie ist nicht da, um deinem Leben Sinn und Inhalt zu geben. Ihre Aufgabe ist schlicht und einfach, deine Lust zu befriedigen und dir die lästigen Arbeiten abzunehmen, für die du weder Zeit noch Lust hast. Deshalb ist es besser, wenn sie nicht allzu gebildet ist. Viel wichtiger ist, dass sie zu dir aufsieht, dass du der Größte in ihrem Leben bist. Dass sie in ein tiefes Loch fällt, wenn sie nicht mehr zu deinem Leben zählt.
„Dumm fickt gut“, ist ein weit verbreiteter Männerspruch und der sagt eigentlich alles aus. Hat sie eine gute Ausbildung oder gar einen akademischen Titel, dann wird sie sich etwas darauf einbilden. Sie wird sich wichtig, klug und gebildet fühlen. Sie wird wählerisch sein und einen Mann nach dem beurteilen, welchen gesellschaftlichen Status er erreicht hat und was er besitzt.
Auf dieses Spielchen solltest du dich nie einlassen. Es ist nämlich völlig egal, ob du Handwerker, Künstler oder Akademiker bist. Was zählt ist, dass du Mann bist. Du bist die Krone der Schöpfung. Du hast jedem Weib etwas voraus, das sie nie erreichen wird. Du must dich nicht mit hormonellen Schwankungen, wechselnden Launen und monatlichen Blutungen herumplagen. Du hast einen Körper, der dem ihrem weit überlegen ist und eine Unabhängigkeit, von der sie nur träumen kann.
Also gibt es keinen Grund, zu ihr aufzusehen. All ihre akademischen Titel werden sie nämlich nicht davon abhalten, irgendwann richtig Frau zu sein. Irgendwann wird sich ihr Mutterinstinkt durchsetzen und sie will ein Kind. Sie wird zwar die Illusion haben, dass sich Mutterschaft und Kind intelligent vereinbaren lassen. Aber die Realität wird sie schnell auf das harte Pflaster der Realität zurückholen. Denn das Leben da draußen ist unbarmherzig. Ein Unternehmen muss wie ein Uhrwerk funktionieren. Da ist kein Platz für eine Mitarbeiterin, die immer wieder ausfällt, weil das Kind krank geworden ist.
Also wird sie eines Tages ohne Job dastehen. Ihr Dasein wird gnadenlos auf das einer Mutter reduziert sein. Das Leben wird ihr ganz klar zeigen, dass sie eben doch nur eine Frau ist, die ohne den richtigen Mann an ihrer Seite nicht lebensfähig ist. Aber diesen Mann hat sie nicht. Sie hat ja einen gesucht, der Geld und Status hat und der steckt jetzt mit voller Energie in seiner Karriere. Für die Vaterrolle ist da kein Platz. Aber sie wollte ja unbedingt eine richtige Frau sein und ein eigenes Kind haben. Jetzt muss sie eben den Preis dafür zahlen und ihre berufliche Karriere an den Nagel hängen. Für lange Zeit, wenn nicht für immer.
Das Leben spielt eben nur selten das Sowohl-als-auch-Spiel. Meist verlangt es ein entschiedenes Entweder/Oder. Entweder Karriere oder Mutter und Kind. Entweder die eigene Weiblichkeit unterdrücken und mit Pillen wegschlucken, oder dem natürlichen Lebenszyklus nachgeben und schwanger werden, bevor es nicht mehr funktioniert. Alles andere ist letztendlich nur ein fauler Kompromiss, der alle Beteiligten unter Stress setzt.
Die Headhunter wissen genau, dass auf dem Arbeitsmarkt viele Frauen unterwegs sind, die keiner will. Nicht weil sie nicht die erforderlichen Fähigkeiten mitbringen. Sondern weil sie schon ein Kind geworfen haben, das für viele Jahre die Aufmerksamkeit seiner Mutter verlangt, die dann eben dem Arbeitgeber nicht zur Verfügung steht. So richtig Karriere machen kann eine Frau eben nicht, wenn sie ihrem Kinderwunsch nachgegeben hat. Und auf die Unterstützung ihres Mannes sollte sie sich lieber nicht verlassen, der wurde dafür nämlich von der Natur nicht geschaffen, sondern hat die Rolle eines Ernährers.
Bleibe also standhaft. Sei ein richtiger Mann, der genau weiß, dass Mann und Frau mitnichten gleich sind. Denn diese Emanzenvorstellung mag zwar modern klingen, aber sie hat noch nie der Realität standgehalten. Ein Mann ist zwar stolz auf seinen Sohn und durchaus auch auf seine Tochter. Aber er will ganz bestimmt keine Windeln wickeln, weil die Karrierefrau dafür keine Zeit hat. Er will auch keinen Kinderwagen schieben und Babybrei füttern. Und auf schlaflose Nächte steht er auch nicht. Das Wohl des Kindes ist nämlich keine gemeinsame Aufgabe, sondern vor allen in den ersten Jahren ganz allein Frauensache.
Deshalb sucht sich der maskuline Mann auch keine karrieregeile Akademikerin, sondern findet sein Glück bei einer betont femininen Frau, die alles andere als feministisch denkt. Die mag ihm zwar intellektuell unterlegen sein, aber das hat einen Mann noch nie gestört. Denn für anspruchsvolle Gespräche braucht er sie eigentlich nicht. Die führt er ohnehin lieber mit Seinesgleichen. Seine Vorstellung von einer idealen Frau wird eher von ganz profanen Wünschen bestimmt. Sie soll vor allem hübsch sein, denn es soll Freude machen, sie anzusehen und zu beobachten. Sie soll auch wissen, dass es in einer Beziehung nur einen geben kann, der das Sagen hat und dass das natürlich der Mann ist.
Die Beziehung eines Mannes zu einer Frau ist also sehr praktischer Natur. Er schätzt ihre Wärme und Anhänglichkeit und seine inhärente Härte schmilzt, sobald er ihr Lächeln wahrnimmt. Aber er kann richtig aggressiv werden, wenn sie streitsüchtig ist und er sie mit vernünftigen Worten nicht mehr erreichen kann. Dann sollte sie sich nicht wundern, wenn sie seine harte Hand zu spüren bekommt und sie kann von Glück reden, wenn sie dabei nicht nackt ist. Denn Aggression ist eine fest verankerte Eigenschaft des Mannes, die sie einfach akzeptieren muss.
Es gibt so gut wie keine Akademikerin, die mit einem Mann ohne akademischem Titel zusammenlebt. Aber es gibt unzählige Männer mit Doktortitel und Männer in führenden Positionen der Wirtschaft, die mit einem ganz einfachen Mädchen verheiratet und glücklich sind.
Das hat seinen Grund.
