Linke: Wo Argumente versagen, beginnt die Gewalt

Die amerikanische Regierung hat schon recht, wenn sie sagt, dass Deutschland kein freies Land mehr ist. Hier wird mittlerweile alles dämonisiert, was nicht unter dem linken Label daherkommt. Meinungsfreiheit gilt als gefährlich und wird eingeschränkt, wo immer es möglich ist, ohne den ganz großen Protest auszulösen.

Denn die Linken mögen zwar in der Politik und in den Medien (noch) den Ton angeben. In der Realität des Landes treffen sie auf immer weniger Zustimmung. Die Mehrheit der Menschen interessiert sich nämlich nicht für irgendwelche Ideologien. Sie wollen weder das Weltklima „retten“, noch befürworten sie den „Umbau“ von Wirtschaft und Gesellschaft. Sie wollen einfach nur unbehelligt leben und arbeiten. Und sie wollen einen Staat, der ihre Sicherheit garantiert und sich um die Infrastruktur des Landes kümmert.

Genau das garantiert aber der nach links gerückte Staat schon lange nicht mehr. Der öffentliche Raum wird vom Abschaum aus anderen Ländern bestimmt, der sich vor allem in den Städten immer mehr breit macht und der Meinung ist, wir sollten alle so leben, wie sie es gewohnt sind. Mit der Folge, dass unverhüllte Frauen als Huren gelten, die man bedenkenlos vergewaltigen kann. Und dass Männer mit religiös verwirrten Gedanken glauben, dass man Probleme kurzerhand mit dem Messer löst, weil das in ihrer Heimat schon immer so war.

Gesetze gelten nur, solange sie passen

Wer eine Gesellschaft „umbauen“ will, will eine andere Gesellschaft. Er pfeift auf die Erfahrungen und Traditionen des Landes, in dem er lebt und freut sich darauf, wenn möglichst viele Immigranten möglichst viel verändern (Katrin Göring-Eckardt). Er meint öffentlich „Deutschland verrecke“ (Claudia Roth). Das sind Manschen, die „mit Deutschland nichts anfangen können“ (Robert Habeck) und sich daher auch wenig mit dem Land und seinen Menschen identifizieren.

Über viele Jahrzehnte etablierte Gesetze und Bräuche sind für solche Leute kein unantastbares Heiligtum. Sie werden kurzerhand für nichtig erklärt, um Parteien auszusperren, die nicht zum linken Spektrum zählen. Und wie werden von hörigen Richtern zurechtgebogen, wenn sie nicht zur linken politischen Doktrin passen. Darüber hinaus ist ein Heer staatlich finanzierter NGOs angetreten, um Menschen mit unliebsamen Meinungen anzuschwärzen, auszugrenzen, zu diffamieren und sogar mit offener Gewalt zu bekämpfen.

Denn Gewalt ist für Linke alles andere als ein Tabu. Sie reden zwar gerne von Demokratie, aber das ist nur ein Deckmantel. Ihr eigentliches Ziel ist die Diktatur chinesischer Prägung, die das Volk wirksam in Schach hält und den Staat über alles setzt. Dafür wird die Überwachungsbürokratie massiv ausgebaut und eine Antifa wird gezielt genutzt, um Gegner einzuschüchtern und zu bedrohen. Und wenn einer wie Michael Ballweg zu erfolgreich wird, um das linke Meinungskartell auszuhebeln, macht man ihn faktisch zum politischen Gefangenen, konfisziert sein Vermögen und zerstört seine Existenz, um ihn zum Schweigen zu bringen.

Das alles sind Schritte, die man in diesem Land schon einmal erlebt hat. Damals, als die NSDAP nach der Macht griff. Und später gleich noch einmal, als die DDR den Osten Deutschlands mit einer nominellen Demokratie beherrschte, die nie eine war. Faschisten arbeiten eben immer mit denselben Methoden und wenn sie keine Kommunisten sind, dann haben sie mit großer Wahrscheinlichkeit den Mantel des Sozialismus umhängen. Das ist Geschichte, auch wenn sich kaum ein Lehrer frei fühlt, dies einfachen Zusammenhänge auch klar auszusprechen.

Wo Argumente aufhören, beginnt die Gewalt

Dabei haben Sozialisten und Kommunisten selten überzeugende Argumente, um die Menschen von ihren Ideologien zu überzeugen. Das Einzige, was sie haben, ist eine verbissene Weltsicht und den festen Willen, diese mit allen Mitteln durchzusetzen. Denn in der linken Blase trifft sich selten die Intelligenz des Landes, sondern eher das frustrierte Fußvolk, das selbst nie etwas Großes bewirkt hat und neidisch auf diejenigen ist, die es zu Geld und Anerkennung gebracht haben.

Ein Blick auf die von linken NGOs angezettelten Demos gegen Rechts zeigt schnell, dass diese Leute von Geschichte genauso wenig wissen, wie von der Wirtschaft und vom Finanzwesen. Ihre Form der Artikulation bewegt sich zwischen dumpfen Parolen und offener Gewalt. Die meisten dieser selbst ernannten Kämpfer für die Demokratie merken daher gar nicht, dass sie sich genau der faschistischen Methoden bedienen, die sie den politischen Gegnern ankreiden.

Und weil die Auseinandersetzung mit Worten nicht zu ihren Stärken zählt, setzen Sie eben auf massives Auftreten und Lautstärke. Im Bundestag pöbeln sie ständig herum und begleiten sie jeden politischen Gegner mit störenden Zwischenrufen. Bei Talkshows inszenieren sie gerne eine Situation, in der einer gegen alle steht, und lassen Andersdenkenden kaum die Chance, einen zusammenhängenden Gedanken zu äußern, ohne ständig zu unterbrochen zu werden.

Das sind keine Intellektuellen. Das sind auch keine Menschen mit Format und Anstand. Das ist der Bodensatz der Gesellschaft, und welche Sorte Mensch sich dafür begeistern lässt, kann man auf jeder Demo sehen, die die linken Helfershelfer inszenieren.

Der gealttätige Arm der Linken: Logo der Antifa von 1932 und von heute.

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