Wenn dir einer erzählen will, Männer und Frauen seien gleich, dann kannst du ihn getrost auslachen. Männer, die davon ernsthaft überzeugt sind, gehen einfach nicht mit offenen Augen durchs Leben. Oder sie sind schlichtweg ein Opfer des heute allgegenwärtigen Feminismus.
Männliche und weibliche Eigenschaften lassen sich nur selten haarscharf abgrenzen, denn jeder von uns trägt männliche und auch weibliche Eigenschaften in sich. Aber eine eindeutige Typisierung ist dennoch zu erkennen.
So reagieren zum Beispiel Frauen in kritischen Situationen meist rein emotional. Logisches Nachdenken und kühles abwägen gibt es für sie nicht. Ihr Verhalten ist meist überzogen und nicht selten absolut irrational. Entweder fühlen sie sich hilflos und fangen an, hemmungslos zu heulen. Oder sie verlieren völlig die Kontrolle über sich und kreischen aufgebracht los. Manchmal werden sie auch aggressiv und suchen verzweifelt jemand, dem sie die Schuld zuschieben können. Auf jeden Fall sind sie in solchen Situationen unberechenbar und ein kluger Mann weiß, dass er ihre Überreaktionen am besten ignoriert und wartet, bis der Anfall vorbei ist.
Manchmal genügt schon ihre immer wiederkehrende Periode, um sie unausstehlich zu machen. Dann sind sie gereizt und schon eine einzige kleine Unstimmigkeit wirkt wie ein Funken im Pulverfass. Oder sie ziehen sich einfach in sich selbst zurück und wollen in Ruhe gelassen werden. In solchen Stimmungsphasen ein Problem anzusprechen führt automatisch zur Eskalation.
Wenn ein Mann vor einem Problem steht, das dringend gelöst werden will, geht er eher systematisch vor. Er kreist die Problemursache ein, denkt über mögliche Lösungen nach und tut, was getan werden muss. Eine Frau hingegen bevorzugt die intuitive Methode. Sie handelt aus dem Bauch heraus, was nicht immer falsch sein muss. Oder sie versucht, das Problem im Team zu lösen, weil man dann bei einem Fehlschlag immer die Schuld bei den Anderen suchen kann. Denn eine Frau ist aus ihrer Sicht nie schuld. Und wenn doch, dann will sie wenigstens nicht allein schuld sein.
Überhaupt denken Frauen lieber im gemeinsamen Wir anstatt im egoistischen Ich. Sie zählen nur selten zu den Einzelkämpfern und suchen gerne die Sicherheit der Gruppe. Sie identifizieren sich mit ihrem Mann bis hin zur Vergötterung und halten fest zu ihm, selbst wenn er ihnen übel mitgespielt hat. Und wenn sie einen erwischt haben, der auch gerne mal zuschlägt, um sich Respekt zu verschaffen, dann werden sie trotzdem das Gute in ihm sehen und ihn verteidigen, bis es wirklich keinen Sinn mehr macht.
Wenn zwei heiraten, dann ist das nicht nur die Verbindung zwischen ihr und ihm. Es ist auch das Miteinander zwischen zwei bisher völlig fremden Familien. Und es sind meist die Frauen, die dabei für den nötigen Kitt sorgen, der alles zusammenhält. Sie sind es, die über alle Unterschiede hinweg für ein starkes Gemeinschaftsgefühl sorgen. Denn Frauen lieben einfach Harmonie und Gemeinsamkeit. Sie überbrücken Differenzen, kümmern sich und halten zusammen. Aber bei allem, was sie tun, brauchen Sie den Rückhalt eines Mannes, der sie liebt und ihnen Sicherheit gibt. Denn ihre Stärke beruht auf dem Zusammenspiel weiblicher und männlicher Eigenschaften und ihr weibliches Ich kann sich erst dann richtig entfalten, wenn hinter ihnen ein Mann steht, von dem sie Kraft und Zuversicht beziehen.
Die Mannweiber aus der Emanzenecke haben viel zerstört und ein Klima des Gegeneinander geschaffen, das den Männern das Leben schwermacht, ohne den Frauen etwas zu bringen. Früher war eine Frau an der Seite ihres Mannes glücklich und agierte mehr oder weniger als seine Assistentin. Heute wird von ihr erwartet, Mann, Kinder und Job irgendwie unter einen Hut zu bringen. Das klappt natürlich zur sehr unvollkommen und hat die Frauen unter einen Dauerstress versetzt, den sie in ihrer Geschlechterrolle von früher einfach nicht hatten. Meist reicht es daher nur noch für ein Kind und selbst das ist nur möglich, wenn es tagsüber von anderen betreut wird, während beide Elternteile das Geld dafür verdienen.
Trotzdem redet man den Frauen ständig ein, dass es besser ist, fremdbestimmt für ein Unternehmen zu arbeiten, als voll und ganz für ihren Mann und ihre Kinder da zu sein. Gleichzeitig erhalten die Unternehmen zwei Arbeitskräfte für den Preis von einer, denn die Lebenshaltungskosten sind über die Jahrzehnte davon galoppiert, während die Löhne einfach nicht mitgehalten haben. Ein eigenes Haus kann sich ein Paar heute mit nur einem Einkommen kaum noch leisten. In den 80er Jahren war das noch die Regel. Aber das war eben auch vor dem Linksrutsch des Landes und dem damit verbundenen Geldhunger der Regierung.
Das alles kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Frauen einfach Frauen sind und von der Natur nach wie vor dieselben Eigenschaften mitbekommen haben, wie sie schon immer hatten. Denn an der Natur konnten die Emanzen eben nicht rütteln, auch wenn sie sich noch so verbissen an ihre Ideologie klammern.
Auch wenn es den Frauen als Freiheit und Unabhängigkeit verkauft wird, ist das Unternehmensumfeld alles andere als frauengerecht. Hier herrscht ein heftiger Wettbewerbsdruck, es geht um Leistung, um Termine und um Effizienz. Für weibliche Befindlichkeiten ist da kein Platz. Ein Wirgefühl bestimmt nur ganz selten das Verhalten, denn jeder kämpft für sich allein. Und Entscheidungen sind keine Frage der Intuition, sondern richten sich glasklar nach den Unternehmensinteressen. Es ist daher kein Wunder, wenn vor allem Frauen abends gereizt nach Hause kommen und damit zwangsläufig die Beziehung zu ihrem Mann belasten.
Für den Mann hingegen ist anstrengende Beziehungsarbeit angesagt, wenn er mit einer Frau zusammenlebt, die ihrem eigenen Beruf nachgeht und den ganzen Tag lang dem damit verbundenen Stress ausgesetzt war. Für Dauerstress hat die Natur sie nämlich nicht geschaffen. Das ist eher eine Stärke des Mannes, der damit besser umgehen kann und es schafft, die beruflichen Probleme zurückzulassen, sobald er im Auto sitzt und nach Hause fährt. Also braucht sie ihn, um wieder zu ihrem inneren Gleichgewicht zu finden. Sie braucht seine Berührungen, seinen Rückhalt und und auf ganz besondere Weise das Bewusstsein, bei ihm in guten Händen zu sein.
Wenn sie auf den Support ihres Mannes nicht zählen kann, ist der nächste Streit bereits vorprogrammiert. Und der braucht meist nur einen winzigen Zündfunken, um zur Explosion zu werden. Mit der Folge, dass die Stimmung dahin ist und man oft tagelang nicht miteinander redet. Eine Frau mit eigenem Job mag daher ein finanzieller Vorteil für den Mann und die Familie sein. Für das g Wirgefühl zwischen beiden ergeben sich damit jedoch erhebliche Belastungen.
Dir als Mann sollte daher bewusst sein, dass deiner Frau eigentlich ohne dich auf ganz unsicheren Beinen steht. Die Natur hat sie im Laufe von mehreren tausend Jahren Entwicklungsgeschichte zum Anhängsel des Mannes gemacht, um den Erhalt der Art sicherzustellen. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein war eine Frau eigentlich nur dazu da, seine Kinder auszutragen und sie anschließend unter seiner Anleitung zu erziehen. Dieses Verhaltensmuster ist tief in ihren Genen verankert und wurde eigentlich erst mit Aufkommen der Pille gestoppt.
Es sollte also keinen Mann verwundern, dass seine Frau im Kern noch immer die Gebärmaschine ist, die eigentlich schon immer war. Ihr gesamtes Denk- und Verhaltensmuster ist darauf ausgelegt. Ihr Körper unterliegt einem ständigen Fruchtbarkeitszyklus. Hormonelle Veränderungen führen zu wiederkehrenden Stimmungsschwankungen, die sie nicht beeinflusssen kann. Entscheidungsfreudigkeit und logisches Denkvermögen sind nicht unbedingt ihre Stärke. Dafür bringt sie ausgeprägte soziale Fähigkeiten mit, verfügt über eine ausgeprägte Empathie und ist mehrheitlich eher ein assistierendes und ausführendes Wesen, als ein Führer, Entscheider und Impulsgeber.
Mann und Frau sind daher mitnichten gleich. Aber sie wären ein ideales Gespann, das zur Höchstform ausläuft, wenn sie es zulassen, dass ihre geschlechtsspezifischen Fähigkeiten zusammenwirken, anstatt gegeneinander zu arbeiten.
Doch die dafür erforderlichen männlichen Eigenschaften sind vor allem im Laufe der letzten drei Generationen weitgehend verschüttet und gesellschaftlich diskreditiert worden. Der Mann als Hausherr, der seiner Familie prägend vorsteht, ist zur Seltenheit geworden. Stattdessen bestimmen linke Ideologien das Bild. Feministischer Kampfgeist vergiftet die Beziehung. Männliche Führung gilt als toxisch und das Miteinander wird von einem ständigen Kräftemessen bestimmt.
Du als Mann kannst dem allgemeinen Trend wenig entgegensetzen. Aber du kannst dir eine Frau suchen, die zu den alten Werten steht und deine natürlichen Führungsqualitäten als Mann anerkennt. Oder du kannst deiner bestehenden Frau klarmachen, dass sie ohne diese Fähigkeiten eigentlich keine Chance hat. Weil sie sich damit gegen die Natur stellt und ihre Weiblichkeit nicht ausleben kann, wenn sie deine Männlichkeit nicht zulässt.
