Die Frau fürs Leben, Ideal oder Auslaufmodell?
Jeder Mann braucht einen ruhenden Pol im Leben. Einen Ort, an den er nach all der Hektik des Alltags gerne zurückkehrt. Einen Menschen, der einfach da ist und mit dem er eins geworden ist. Eine Frau, die er kennt und die ihn kennt und der er nichts mehr beweisen muss. Eigentlich die Frau fürs Leben, die an seiner Seite bleibt, ohne sich zu fragen, ob es da draußen vielleicht nicht einen Mann gibt, der besser, reicher, aufregender ist.
Viele Männer erkennen erst nach der vierten Frau, dass es eigentlich die Erste war, bei der sie hätten bleiben sollen. Es hat zwar einen Grund gegeben, sie zu verlassen. Aber waren die folgenden Frau wirklich so viel anders, hübscher und aufregender, als die Frau, mit der alles begann? Vermutlich nicht, denn auch sie hielten letztendlich nicht, was er sich von ihnen versprochen hatte.
Es braucht eben ein paar Jahre, bevor ein Mann realisiert, dass es die perfekte Frau eigentlich gar nicht gibt. Frauen sind einfach so vielseitig wie alles im Leben. Die meisten sind irgendwie liebenswert, wenn Mann es schafft, sie so zu nehmen wie sie sind. Aber allle haben sie auch Seiten, die einfach nur nerven. Verhaltensweisen, die man ihnen am Liebsten abgewöhnen möchte, ohne es je zu schaffen.
Doch was unterscheidet langjährig verbundene Paare von all den anderen, die stets dem Reiz des Neuen erliegen? Meist spürt man, dass da irgendwann nicht mehr das Feuer der ersten Liebe ist. Aber es ist nicht verschwunden. Es hat sich nur verändert. Es lodert vielleicht nicht mehr so offensichtlich wie früher. Aber es hat sich in eine Glut verwandelt, die eine gleichmäßige Wärme und Verbundenheit auslöst. Und genau das ist es, was zwei Individuen mit all ihren witzigen, angenehmen und nervigen Seiten zu einem Paar macht, das jeder Außenstehende nur noch als Paar wahrnimmt, das irgendwie untrennbar zusammengehört.
Besonders Paare mit Kindern tendieren zu diesem ausgeprägten Wirgefühl. Nicht immer, weil sie perfekt zusammenpassen. Sondern weil sie ein gemeinsames Lebensprojekt haben, das ein Mann nicht einfach so aufgibt, weil ihm irgendwo die ganz tolle, verführerische Frau begegnet ist. Erwachsene können eben mit einer Trennung irgendwie umgehen. Für Kinder bricht dabei gleich eine ganze Welt zusammen und Scheidungskinder tragen oft ihr Leben lang eine Persönlichkeitsstörung mit sich herum, die nur ein Psychologe entschlüsseln kann.
Viele Männer sehnen sich insgeheim nach der Frau fürs Leben, auch wenn die nach spätestens einem Jahrzehnt nicht mehr die Frau ist, die einst ihre Fantasie angeregt hat. Die meisten realisieren das leider erst zu spät und brauchen erst ein paar schief gelaufene Versuche, bevor sie erkannt haben, dass jede Frau nur für wenige Jahre wirklich sexuell begehrenswert ist. Danach ist sie vielleicht eine gute Mutter, eine gute Köchin, eine gute Gesprächspartnerin, aber eben keine Frau mehr, bei deren Anblick ein Mann automatisch scharf wird.
Es hat eben alles seine Zeit im Leben. Aus einer Phase des ungestümen Sex kann sich durchaus eine Phase der gegenseitigen Ergänzung entwickeln, bei der man sich so aneinander gewöhnt, dass ein Auseinandergehen fast unmöglich erscheint. Oder es entsteht ein Beziehungsleben, das vor allem von gemeinsamen Projekten, Zielen, Interessen und Lebensinhalten geprägt wird. Dabei kann jede Lebensphase auf ihre eigene Art befriedigend sein.
Wobei es die Gemeinsamkeiten sind, die den stärksten Kitt einer langfristigen Beziehung bilden. Ein weitsichtiger Mann wird daher dafür sorgen, dass es möglichst viele Dinge gibt, die dem gemeinsamen Leben einen Sinn geben. Das können gemeinsame Reise-Erinnerungen sein, ein gemeinsames Haus, gemeinsame Kinder oder auch ein gemeinsames Geschäft. Nicht ohne Grund zählen Handwerker-Ehen zu den stabilsten Ehen überhaupt, denn die Beteiligten gehen nicht einfach einem Job nach, um nur zum Feierabend und an den Wochenenden Zeit füreinander zu haben. Sie sind aufeinander angewiesen, ergänzen einander und arbeiten Tag für Tag an gemeinsamen Zielen.
So etwas gibt man nicht einfach auf. Auch wenn in der Beziehung nicht immer alles rund läuftJeder Mann braucht einen ruhenden Pol im Leben. Einen Ort, an den er nach all der Hektik des Alltags gerne zurückkehrt. Einen Menschen, der einfach da ist und mit dem er eins geworden ist. Eine Frau, die er kennt und die ihn kennt und der er nichts mehr beweisen muss. Eigentlich die Frau fürs Leben, die an seiner Seite bleibt, ohne sich zu fragen, ob es da draußen vielleicht nicht einen Mann gibt, der besser, reicher, aufregender ist.
Viele Männer erkennen erst nach der vierten Frau, dass es eigentlich die Erste war, bei der sie hätten bleiben sollen. Es hat zwar einen Grund gegeben, sie zu verlassen. Aber waren die folgenden Frau wirklich so viel anders, hübscher und aufregender, als die Frau, mit der alles begann? Vermutlich nicht, denn auch sie hielten letztendlich nicht, was er sich von ihnen versprochen hatte.
Es braucht eben ein paar Jahre, bevor ein Mann realisiert, dass es die perfekte Frau eigentlich gar nicht gibt. Frauen sind einfach so vielseitig wie alles im Leben. Die meisten sind irgendwie liebenswert, wenn Mann es schafft, sie so zu nehmen wie sie sind. Aber allle haben sie auch Seiten, die einfach nur nerven. Verhaltensweisen, die man ihnen am Liebsten abgewöhnen möchte, ohne es je zu schaffen.
Doch was unterscheidet langjährig verbundene Paare von all den anderen, die stets dem Reiz des Neuen erliegen? Meist spürt man, dass da irgendwann nicht mehr das Feuer der ersten Liebe ist. Aber es ist nicht verschwunden. Es hat sich nur verändert. Es lodert vielleicht nicht mehr so offensichtlich wie früher. Aber es hat sich in eine Glut verwandelt, die eine gleichmäßige Wärme und Verbundenheit auslöst. Und genau das ist es, was zwei Individuen mit all ihren witzigen, angenehmen und nervigen Seiten zu einem Paar macht, das jeder Außenstehende nur noch als Paar wahrnimmt, das irgendwie untrennbar zusammengehört.
Besonders Paare mit Kindern tendieren zu diesem ausgeprägten Wirgefühl. Nicht immer, weil sie perfekt zusammenpassen. Sondern weil sie ein gemeinsames Lebensprojekt haben, das ein Mann nicht einfach so aufgibt, weil ihm irgendwo die ganz tolle, verführerische Frau begegnet ist. Erwachsene können eben mit einer Trennung irgendwie umgehen. Für Kinder bricht dabei gleich eine ganze Welt zusammen und Scheidungskinder tragen oft ihr Leben lang eine Persönlichkeitsstörung mit sich herum, die nur ein Psychologe entschlüsseln kann.
Viele Männer sehnen sich insgeheim nach der Frau fürs Leben, auch wenn die nach spätestens einem Jahrzehnt nicht mehr die Frau ist, die einst ihre Fantasie angeregt hat. Die meisten realisieren das leider erst zu spät und brauchen erst ein paar schief gelaufene Versuche, bevor sie erkannt haben, dass jede Frau nur für wenige Jahre wirklich sexuell begehrenswert ist. Danach ist sie vielleicht eine gute Mutter, eine gute Köchin, eine gute Gesprächspartnerin, aber eben keine Frau mehr, bei deren Anblick ein Mann automatisch scharf wird.
Es hat eben alles seine Zeit im Leben. Aus einer Phase des ungestümen Sex kann sich durchaus eine Phase der gegenseitigen Ergänzung entwickeln, bei der man sich so aneinander gewöhnt, dass ein Auseinandergehen fast unmöglich erscheint. Oder es entsteht ein Beziehungsleben, das vor allem von gemeinsamen Projekten, Zielen, Interessen und Lebensinhalten geprägt wird. Dabei kann jede Lebensphase auf ihre eigene Art befriedigend sein.
Wobei es die Gemeinsamkeiten sind, die den stärksten Kitt einer langfristigen Beziehung bilden. Ein weitsichtiger Mann wird daher dafür sorgen, dass es möglichst viele Dinge gibt, die dem gemeinsamen Leben einen Sinn geben. Das können gemeinsame Reise-Erinnerungen sein, ein gemeinsames Haus, gemeinsame Kinder oder auch ein gemeinsames Geschäft. Nicht ohne Grund zählen Handwerker-Ehen zu den stabilsten Ehen überhaupt, denn die Beteiligten gehen nicht einfach einem Job nach, um nur zum Feierabend und an den Wochenenden Zeit füreinander zu haben. Sie sind aufeinander angewiesen, ergänzen einander und arbeiten Tag für Tag an gemeinsamen Zielen.
So etwas gibt man nicht einfach auf. Auch wenn in der Beziehung nicht immer alles rund läuft
