Die Männer haben die Nase voll. Zumindest immer mehr von ihnen. Sie haben keine Lust mehr auf die allgegenwärtige Weiberherrschaft. Sie wolle keine Frauen mehr auf der Regierungsbank sehen, die nie etwas gelernt haben, im Leben nichts erreicht haben, aber den Menschen im Land vorschreiben wollen, wie sie zu leben haben.
Am deutlichsten ist das in den USA zu erkennen, wo der erste Präsident seit langem, der nicht von der Kriegsindustrie gesponsort wird, das große Aufräumen eingeleitet hat. Millionen von linken NGOs wurde von ihm der Geldhahn zugedreht. Eine NGO heißt schließlich Nicht-Regierungsorganisation, weil sie eben nicht von der Regierung finanziert wird. Doch die Democrats haben gezielt solche Organisationen etabliert, um die Stimmung im Land auf links zu drehen und damit ihre eigenen Ideologien zu festigen.
Auch er immer präsenter gewordenen Frauenriege in den Regierungsämtern wurde mit Trump der Kampf angesagt. Entscheidend ist jetzt nicht mehr das Geschlecht, sondern die Qualifikation und genau da gaben die von den Demokraten ins Amt gehobenen Quotenfrauen schon immer ein recht schwaches Bild ab. Den linken Sumpf trockenlegen lautet die Absicht und die ist schon weit fortgeschritten. Denn nicht nur in Amerika ist die Demokratie langsam aber sicher zur Farce geworden. Auch Europa folgt seit Jahren derselben Entwicklung und setzt auf eine feministische, bunte, queere und von jeder Vernunft losgelöste Welt. Und auf eine Demokratie der Straße, wo sofort linke Horden randalieren, wenn ihre Vorherrschaft gefährdet scheint.
Wobei auch in Europa die Zeichen auf Veränderung stehen. Seitdem die deutschen Sozis längst nicht mehr die Partei der kleinen Leute sind, die sie einmal waren, befinden sie sich im freien Fall und es lohnt sich eigentlich nicht mehr, sich die Namen der aktuellen Politiker zu merken. Die Menschen sind eben nicht so blöd, wie Politiker glauben. Sie wollen einfach Mann oder Frau sein und halten nichts vom fluiden Geschlecht. Sie wollen auch keine Sexualerziehung im Kindergarten durch grüne Kindergärtnerinnen aus der LGBT Community. Sie wollen einfach nur ihr normales Leben weiterführen, ohne ständig einer linken Bevormundung ausgesetzt zu sein.
Vor allem wollen sie keinen kriegslüsternen Kanzler, dem man kein Wort glauben kann. Ein Mann, der alles tut, nur um an der Macht zu bleiben. Sie wollen nicht den fortgesetzten Einfluss der abgewählten Parteien, denen kein Trick zu schäbig ist, um mit aller Gewalt ihren schwindenden Einfluss zu halten. Sie wollen keine „Wahlausschüsse“ zum Aushebeln der Demokratie. Und sie glauben immer weniger an das von den Linken verbissen herbeigeschriebene Märchen einer blauen Nazipartei.
Vor allem aber haben auch in Europa die Menschen die Nase voll von Quotenfrauen in Politik und Verwaltung, die nur auf ihrem Posten sitzen, weil sie Frau sind und darüber hinaus nichts vorzuweisen haben, was ihre Präsenz rechtfertigen würde. In den Augen der meisten Männer sind sie ohnehin nur der lebende Beweis dafür, dass die Emanzipation gescheitert ist und die Männer wieder übernehmen sollten.
Ein Trend, der im privaten Bereich schon längst eingesetzt hat. Hier verschwinden nämlich allmählich die braven Jungs, denen die emanzipierte Mami schon im Sandkasten eingeredet hat, dass die Mädchen alle lieb sind und ein guter Junge niemals ein Mädchen schlagen würde. Angesagt ist heute der Mann, der wieder das Zepter in die Hand nimmt. Ein Mann, der sich von einem Weib nicht gängeln lässt, weil er weiß, dass er das um Klassen besser kann.
Und das ist genau der Typ Mann, den sich Frauen insgeheim wünschen.
Das Stichwort heißt Domestic Discipline (deutsch: häusliche Disziplin) und bezeichnet eine Bewegung, die noch relativ neu ist, aber eigentlich auf uralten Traditionen und Erkenntnissen beruht. Hier ist nicht mehr von Gleichberechtigung die Rede. Vielmehr herrscht die Erkenntnis vor, dass Mann und Frau alles andere als gleich sind. Und dass sie sich ideal ergänzen können, wenn sie bereit sind, das zuzulassen.
Schon die Gehirnstrukturen von Mann und Frau sehen völlig unterschiedlich aus, wie die Gehirnforscher längst nachgewiesen haben und wie auch jeder unvoreingenommene Beobachter weiß. Eine Frau denkt, fühlt und empfindet einfach anders, als ein Mann es tut, und das ist gut so. Das hat nämlich nicht mit besser oder schlechter zu tun. Das hat einfach die Natur so gewollt und mehrere Tausend Jahre Menschheitsgeschichte sind der Beweis, dass es bisher funktioniert hat.
Daran wird auch kein ideologisch motivierter Gender-Wissenschaftler etwas ändern können.
Domestic Discipline macht den Mann zu dem Führer und Entscheider, der er eigentlich schon immer war. Und damit irgendwie auch zum Herrscher über die Frau. Das hat nichts mit Chauvinismus zu tun. Das ist einfach nur Biologie. Seit der Höhlenzeit haben Männer über Frauen geherrscht. Sie haben die Geschichte bestimmt, während Frauen nur eine Randerscheinung blieben. Sie besitzen einfach die genetischen Voraussetzungen für ihre Führungsrolle, ganz gleich wie die Emanzen das sehen.
Genau diese Erkenntnis steckt hinter der Domestic Discipline-Bewegung. Die Erkenntnis, dass mit der Weiberherrschaft Schluss sein muss, bevor die Welt noch mehr im bunten, woken Irrsinn versinkt. Denn die Dominanz des Mannes über das Weib ist im Grunde genommen von der Natur vorgegeben. Sein Recht, zu entscheiden und zu bestimmen, zu strafen und zu beherrschen. Ein Recht der Stärke, das sich schon seit Jahrtausenden bewährt hat und an dem auch ein paar grüne und rote Traumtänzer nichts ändern werden.
Wobei die Herrschaft des Mannes über das Weib nichts mit Gewalt und Willkür zu tun hat. Es ist auch kein neues Kapitel im Geschlechterkampf, den es ohnehin nur in der westlichen Welt gibt. Denn die Natur kennt kein aggressives Gegeneinander, sondern nur ein harmonisches Miteinander der Geschlechter. Weil sich Mann und Frau optimal ergänzen können und sollten. Und weil sie sich beide dauerhafte und klar geregelte Beziehungen wünschen, in die jeder die Stärken einbringen kann, die ihm die Natur mit auf den Weg gegeben hat.


Die Domestic Discipline-Bewegung entstand in den USA, aber eigentlich ist sie uralt. Dieses Buch beschreibt den Gegenentwurf zur allgegenwärtigen Emanzipation. Hier geht es um Männer, die ihre ursprüngliche Aufgabe ernst nehmen und wieder ihre Rolle als Herr des Hauses eingenommen haben. Und es geht um Frauen, die sich gerne in die Hand eines Mannes begeben, der ihnen Führung, Schutz und Anerkennung bietet. Denn die Natur kennt keinen Kampf der Geschlechter, sondern die harmonische Ergänzung unterschiedlicher Stärken und Schwächen.


