Deutschland kurz vor dem Kollaps

Mein Vater war so, wie in den 50er Jahren alle Väter waren. Bring gute Noten nach Hause, mein Sohn, waren seine Worte. Lerne einen ordentlichen Beruf und mach was aus dir, war sein Ratschlag. Wer etwas kann, der verdient auch gutes Geld, war seine Überzeugung.

Damals gab es noch die Sozialhilfe und wer damit auskommen musste, gehörte zu den Ärmsten der Armen. Aber zum Glück herrschte Wirtschaftswunder und wer wirklich arbeiten wollte, fand auch einen Job. Und er hatte ein Einkommen, das zumindest seine laufenden Kosten deckte. Und ein Kasten Bier war meist auch noch drin.

Die Zweiklassengesellschaft ist real

Aus der Sozialhilfe wurde erst Hartz IV und dann das Bürgergeld. An den Empfängern hat sich nur wenig geändert, wenn Deutschland noch so wäre, wie es einmal war. Ganze 5,3 Prozent aller Deutschen beziehen Bürgergeld. Sie haben damit weit mehr als das, wovon der ehemalige Sozialhilfe-Empfänger leben musste. Wenn man sein Geld nicht mit Alkohol durchbringt, lässt sich vom Bürgergeld sogar recht problemlos leben. Klar, viel Luxus ist da nicht drin und fürs eigene Auto reicht die Kohle auch nicht.

Aber das Wirtschaftswunder ist schon lange vorbei. Wer heute nichts gelernt hat, der kann vielleicht noch einen Mac-Job ergattern oder bei einem Lieferdienst anheuern. Das Geld dafür wird aber zum Leben nicht wirklich reichen. Also muss er ohnehin zum Amt, um aufzustocken. Wobei Aufstocken nichts anderes heißt, als sich das Geld überweisen zu lassen, das zum Bürgergeld noch fehlt. Mit anderen Worten: Der Staat alimentiert heute ganze Wirtschaftszweige, die ihr Niedriglohn-Niveau nur deshalb halten können, weil den Rest die Allgemeinheit der Steuerzahler aufbringt. Sinn macht das nicht und gerecht ist es auch nicht.

Was mein Vater damals sagte, gilt heute mehr denn je. Wer es hier und heute zu etwas bringen will, braucht in erster Linie eine gute Ausbildung. Und das heißt, er muss etwas Handfestes studieren. Nicht Soziologie oder Gender Forschung, denn das ist Weiberkram. Auch nicht „irgendetwas mit Medien“, dann damit lässt sich nichts mehr verdienen. Sondern einen Beruf, für den man solides Wissen braucht, das heute immer seltener wird. Am besten einen, mit dem man sich gut selbstständig machen und/oder den man auch außerhalb Deutschlands problemlos ausüben kann.

Denn für gut ausgebildete Profis gibt es eigentlich keinen Grund mehr, in diesem Land zu leben. Ein Land mit unfähigen Politikern, denen ihre Ideologien wichtiger sind als die hier lebenden Menschen. Ein Land der hundert Geschlechter, in dem man sich strafbar macht, wenn man einen Mann als Mann anredet, weil dieser momentan gerade glaubt, eine Frau zu sein. Ein Land der irrsinnigen Steuern, die einem arbeitenden Menschen noch nicht mal die Hälfte seines Einkommens lassen. Ein Land, das sich zunehmend islamisiert, weil die grünrote Mehrheit bunt und tolerant sein will.

Die großen Macher der deutschen Politik sind eben längst Geschichte. Was nach ihnen kam, muss man sich nicht merken, denn Großes vollbracht haben sie alle nicht. Wie auch? Bildung oder gar menschliche Größe sind heute in der Politik nicht mehr gefragt. Mit dem Ergebnis, dass Wirtschaftsminister die elementaren Grundzüge wirtschaftlichen Handelns nicht kennen, Außenminister belehrend durch die Welt reisen und vom Feminismus faseln und Bildungsminister die Schulen mit Analphabeten fluten, die dann die letzten Einheimischen terrorisieren.

Offene Grenzen als der Anfang vom Ende

Das größte Dilemma des Landes heißt jedoch Immigration und die wurde seit Mutti Merkel so dilettantisch gehandhabt, dass man nur den Kopf schütteln kann. Glaubte die Wirtschaft 2015 noch, endlich die Fachkräfte zu bekommen, die sie dringend brauchte, dauerte es keine zwei Jahre, bis sich alle Hoffnungen in Luft aufgelöst hatten. Was heute die Stadtparks füllt und die Bahnhöfe unsicher macht, kann man grob in vier Klassen einteilen:

Da sind natürlich die echten Asylanten, die aus reiner Not aus ihrem Land geflüchtet sind. Denen konnte man schlecht die Einreise verwehren. Aber bei weitem nicht alle, die um Asyl gebeten haben, sind auch tatsächlich Asylanten. Viele kommen mittlerweile aus Regionen, in denen ihnen keine Gefahr droht. Und nicht wenige sind schlicht und einfach kriminell und mit der Absicht eingereist, irgendwie an deutsches Steuergeld zu kommen, um ohne jegliche Gegenleistung leben zu können.

Es gibt durchaus auch Menschen aus allen Regionen dieser Welt, die hier einfach nur in Ruhe leben und arbeiten wollen. Auch die sollte man willkommen heißen, denn sie ersetzen mittlerweile die vielen Kinder, die hier nicht mehr geboren werden. Und damit die Arbeitskräfte, die das Land dringend braucht. Vor allem handelt es sich dabei um Menschen, die etwas können oder zumindest den Willen haben, etwas lernen wollen. Sie wollen hier Fuß fassen und sich eine eigene Existenz aufbauen. Sie wollen arbeiten und nicht auf Kosten der Allgemeinheit leben. Sie sind die einzige Gruppe, die man als eine echte Bereicherung des Landes sehen kann.

Das große Problem sind allerdings hunderttausende von Moslems, die einfach nur die Gunst der Stunde genutzt und sich hier eingenistet haben. Die meisten von ihnen werden nur geduldet, weil dieses Land keine Gesetze kennt, die eine geordnete Immigration regeln würden. Viele sind kriminell und haben bewusst ihren Ausweis weggeworfen, damit sie niemand identifizieren kann. Deutsche Behörden sind damit weitgehend hilflos, denn unsere Gesetze stammen noch aus einer Zeit, in der die Welt noch halbwegs in Ordnung war. Deshalb ist es unendlich schwierig, jemand nachzuweisen, dass er illegal im Land ist und hier eigentlich nichts zu suchen hat. Und noch schwieriger, ihn wieder loszuwerden.

Öffentliche Sicherheit war einmal

Ein Blick in deutsche Innenstädte macht deutlich, dass sich Deutschland in immer mehr innerstädtischen Bereichen zum Slum entwickelt. Die Stadtparks, Bahnhöfe und Fußgängerzonen werden unübersehbar von vermummten Frauen, bärtigen Männern und schwarzen Jugendlichen dominiert. Die meisten von ihnen sind nur da, um die permissiven Gesetze unseres Landes auszunutzen und auf Kosten der Steuer zahlenden Menschen zu leben. Ansonsten verhalten sie sich, wie sie es schon in Syrien, dem Irak oder Afghanistan getan haben und tun eigentlich nichts anderes, als sich sinnlos zu vermehren.

Die eigentlichen Einwohner des Landes gehen in deutschen Innenstädten schon lange nicht mehr shopping und wenn, dann springen sie direkt aus dem Porsche in die Nobelboutique, wo die Preise für den niederen Mob zu hoch sind und sie somit ein ungestörtes Ambiente vorfinden. Wer weiblich ist und mit der U-Bahn in die City fährt, kommt in der Rush Hour fast zwangsläufig in direkten Kontakt mit jungen Arabern, die hier tausend Gelegenheiten zum Grabschen finden, um danach unerkannt in der Menge zu verschwinden. Teenies werden immer wieder von Schwarzen umzingelt, denen ein Weib nicht jung genug sein kann.

Auch früher gab es Messerstecher. Aber die sorgten sofort für aufgebrachte Nachrichten in allen überregionalen Medien. Heute muss ein Vorfall schon besonders krass sein, um von den Medien überhaupt wahrgenommen zu werden. Und wenn, dann reicht es bestenfalls zu einer Meldung in den Lokalnachrichten. Die Politik reagiert darauf hilflos und naiv mit Messerverbotszonen und die Polizei durchsucht auf Weihnachtsmärkten die Handtaschen harmloser deutscher Mitbürger, um die Regelung durchzusetzen. Vor dem eigentlichen Problem hat sie nämlich längst schon kapituliert.

Immer mehr Volksfeste werden abgesagt, weil niemand die Sicherheit der Besucher gewährleisten kann. Oder weil es einfach zu kostspielig ist, zum Schutz vor durchgeknallten Moslems private Security einzustellen und tonnenschwere Straßensperren aufzustellen. Bandenkriminalität kannte man früher nur aus Südamerika. Menschenhandel war in Deutschland so gut wie unbekannt. Drogen nahm nur eine Minderheit am untersten Ende der sozialen Skala.

Asyl ist zur lukrativen Industrie geworden

Der breite Verlust der öffentlichen Ordnung trägt einen Namen, den man in Deutschland nicht aussprechen darf, ohne sofort als rechtsradikal zu gelten: Immigration. Zwar sind die Willkommensklatscher von den Bahnhöfen verschwunden. Aber es strömen nach wie vor ungehindert Menschen ins Land, die man eigentlich nicht hätte über die Grenze lassen sollen. Die meisten benutzen dafür das Zauberwort „Asyl“ und werden noch heute einfach durchgewunken. Andere spazieren unerkannt über die offene Grenze und tauchen dann irgendwo ab.

Deutschland gilt nach wie vor als Paradies für die kaputten Länder des Nahen Ostens und Afrikas. Internationale Schlepperbanden machen noch immer Geschäfte mit der Illusion eines Lebens ohne Arbeit auf Kosten anderer. Sie werden assistiert durch zahlreiche NGOs, die ebenfalls von Steuergeld leben. Nicht zu vergessen die karitativen Verbände, die fast jedes Asylantenheim betreiben, die Security-Firmen, die es bewachen, die Reinigungsdienste, die es sauber halten, und die Caterer, die tagtäglich um die Ernährung Hunderttausender kümmern, die hier eigentlich nicht hergehören und hier auch keine Perspektive haben.

Dazu kommen Immobilienbesitzer, die selbst marode Bruchbuden noch zu Höchstpreisen an irgendein Amt vermieten können. Sogar abgewirtschaftete Hotels wurden zu neuem Leben erweckt, seitdem dort die Welt zu Gast ist und rund um die Uhr versorgt wird. Es sind sogar ganze Wohnviertel entstanden, die schon nach kurzer Zeit in einem bedauernswerten Zustand waren, weil Asoziale eben nie gelernt haben, sich zivilisiert aufzuführen.

Doch auch hier gilt: Wer die Dinge beim Namen nennt, wird schnell als fremdenfeindlicher und islamophober Nazi beschimpft. Schließlich läuft das Geschäft bestens und es gibt genügend Steuerzahler, die man auspressen kann, damit das auch so bleibt.

Währenddessen setzen sich die, die etwas gelernt haben, ganz leise und unauffällig ins Ausland ab. Wer Kapitel hat, schafft es außer Landes, bevor der Staat irgend eine neue Steuer erfindet, um des ihm abzunehmen. Selbst alteingesessene Industriefirmen verlagern ihr Geschäft in Länder, wo die Steuern genauso niedrig wie die Energiekosten sind. Und wo kein alles kontrollierender Staat jedes Projekt zum Scheitern bringt.

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