Sexualität kennt tausend Spielarten, aber nicht alle davon sind gesellschaftlich akzeptiert. So schätzt zum Beispiel jeder Mann den Anblick eines jungen Mädchens. Aber wenn sie zu jung ist, sollte er seine Vorliebe besser für sich behalten. Besonders, wenn er in einem Land der westlichen Welt lebt, wo es eine sensible Rechtsprechung gibt, die Kinder aus guten Gründen unter einen besonderen Schutz stellt.
Doch die Regeln sind alles andere als einheitlich und was in einem Land akzeptabel ist, kann in einem anderen Land auf empörte Ablehnung stoßen. Dabei kann eigentlich niemand haargenau festlegen, bis wann ein Mädchen noch Kind ist und ab wann es schon als Frau gelten kann. Vor allem kann man allein an ihrem Äußeren nicht exakt festmachen, wo die Grenze verläuft. So manche Sechzehnjährige mit gut entwickelten Brüsten und unverkennbar weiblichen Formen kann auf einen Mann durchaus schon wie eine junge Frau wirken und sexuelles Verlangen auslösen. Ist sie eher flachbrüstig kann es hingegen durchaus noch eine Weile dauern, bis sie als nicht mehr als kleines Mädchen, sondern als ausgewachsenes Weib wahrgenommen wird.
Die Grenzen sind also fließend und die Unsicherheit ist entsprechend groß, was auch jeder Lehrer bestätigen kann, der sich tagtäglich mit weiblicher Verführung hart an der Strafbarkeitsgrenze konfrontiert sieht.
So mancher Sextourist lebt daher seine Vorliebe für ganz junge Mädchen in Thailand oder den Philippinen aus. Dort sind die Mädchen ohnehin kleinwüchsig und werden daher oft als kindlich wahrgenommen, auch wenn sie das zweite Lebensjahrzehnt bereits überschritten haben. Schließlich will er es mit einer voll funktionsfähigen Frau zu tun haben. Aber er will nicht als Kinderschänder im Knast landen.
Moslems haben da weit weniger Berührungsängste. Sie halten sich einfach an die Ansicht des Propheten und der war ja bekanntlich mit einem Mädchen weit vor der Pubertät verheiratet und tat damit das, was zu seiner Zeit alle Männer taten. Hole sie dir möglichst jung ins Haus und sei fortan der einzige Mann, mit dem sie jemals Kontakt haben wird. Sein Vorbild wirkt im muslimischen Kulturkreis noch heute und bewirkt, dass junge Mädchen schon im einstelligen Alter den Besitzer wechseln und von der Hand ihres Vaters in die ihres Ehemannes wechseln. Der Begriff Pädophilie ist unter Moslems unbekannt. Ein Mädchen wird ganz einfach zur Frau, wenn es seine erste Periode hat und damit als gebärfähig gilt.
Doch in praktisch jedem anderen Land ist absolut illegal, was für einen Moslem Allahs Wille ist. Die Grenze zwischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ist an bestimmte Altersgrenzen gebunden und werden genau vom Gesetz geregelt. Da spielt es keine Rolle, ob ein Mädchen frühreif ist oder nicht, und es interessiert kein Gericht, was die Eltern dazu sagen.
Doch wo Sex im Spiel ist und restriktive Gesetze Grenzen setzen, da ist der Wechsel zu Illegalität nicht weit. Und wenn etwas illegal ist, dann kommt ganz schnell die organisierte Kriminalität ins Spiel, um Kapital aus männlichen Begierden und weiblicher Verfügbarkeit zu schlagen. Nicht nur das, wer hier nicht extrem vorsichtig ist, der macht sich erpressbar und wird in Zukunft fremdbestimmt handeln, nur sein Ansehen zu schützen.
Das macht vor allem Politiker anfällig für Erpressung. Sie sind es schließlich, die in der Lage sind, weitreichende Entscheidungen zu treffen, mit denen für einzelne Akteure in der Wirtschaft nicht selten große Gewinne verbunden sind. Und was macht ein Unternehmen, das von politischen Entscheidungen abhängig ist? Es betreibt Lobbyarbeit, sucht die Nähe zu den wichtigen Entscheidungsträgern und geht gezielt daran, menschliche Schwächen auszugraben, die man vielleicht nutzen kann, um Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen.
Dasselbe trifft auf politische Kontrahenten zu, die vor nichts zurückschrecken, wenn es darum geht, die eigenen Ziele voranzubringen und den Gegner aus dem Weg zu räumen. Manchmal ist es eine gefälschte Diplomarbeit, die bei dieser Gelegenheit auffliegt. Oder auf einem Computer findet sich Kinderpornografie, die eine Karriere beenden kann – oder die dafür genutzt wird, um sich die Kooperation des Betreffenden zu sichern. Auch Schmiergeldzahlungen werden gerne so arrangiert, dass dabei Spuren entstehen, die sich verfolgen lassen und den Günstling unter Zugzwang bringen.
Pizza Gate, die Epstein Files und andere Kinderpornografie-Skandale sind letztendlich nichts anderes als eine gut eingefädelte Erpressung mit Wissen, die die betreffenden Personen lieber nicht in der Öffentlichkeit sehen möchten. Da werden wilde Parties mit jungen Mädchen veranstaltet, die zwar alt genug zum Ficken sind, aber noch nicht alt genug, um von erwachsenen Männern legal gefickt zu werden. Oder man wirft pädophilen Sadisten junge Drogensüchtige zum Fraß vor, die hinterher diskret entsorgt werden, sobald die geheimen Sexspiele auf Video erfasst und ausreichend dokumentiert sind.
Die Epstein Files machen deutlich, in welchen Kreisen man sich hier bewegt. Doch sie sind eigentlich nur die Spitze eines Eisbergs, der sich längst bis in die Tiefen der Gesellschaft gefressen hat. Denn die Files zeigen zwar einige der mutmaßlichen Täter. Aber sie zeigen eigentlich nichts, was ein Staatsanwalt verwerten könnte. Denn dafür wurden sie ja auch nicht veröffentlicht. Sie wurden nur an die Medien durchgereicht, um der Zielgruppe zu zeigen wie angreifbar sie ist. Und dass sie sich besser wie gewünscht verhält, wenn sie nicht Freiheit, Karriere und gesellschaftliches Ansehen aufs Spiel setzen wollen.
