10 Regeln, um sich als Mann durchzusetzen

Die meisten Frauen denken ständig im Sinne von ja, aber. Sie schätzen einen Mann, der weiß, was er will, wollen sich von ihm aber nichts sagen lassen. Sie wollen überall mitreden, wissen aber selten, worum es eigentlich geht. Sie wollen zu allem gefragt werden, können sich aber nie entscheiden. Sie bewundern den harten Kerl, wollen aber, dass er schön sanft und zärtlich zu ihnen ist. Sie wollen geführt werden, reden aber ständig davon, wie frei und unabhängig sie sind.

Für die meisten Männer ist das weibliche Verhalten daher ein Dschungel, der kaum zu durchdringen ist. Andere haben sich im Laufe der Zeit einen inneren Panzer zugelegt, an dem all die täglichen Widersprüche einfach abprallen. Und dann gibt es noch jene, die zwar gerne die Phase ihrer Verliebtheit nutzen, aber sofort auf Abstand gehen, wenn sie klammern will, auf eine dauerhafte Bindung drängt oder gar von Heirat redet.

Dabei sind Frauen eigentlich ganz einfach zu handhaben, wenn man sie nicht allzu ernst nimmt. Wenn man ihre eigentlichen Absichten durchschaut und sie einfach reden lässt. Und wenn man ein paar Regeln kennt, um unnötige Konflikte zu vermeiden und ewigen Diskussionen aus dem Weg zu gehen.

1. Vermeide Konfrontationen

Konfrontationen lösen bei manchen Frauen geradezu kindliche Trotzreaktionen aus. Ihre Psyche ist eigentlich auf Frieden und Harmonie getrimmt. Mit Streit können sie daher nicht umgehen und neigen dabei schnell zu Überreaktionen. Setze daher nicht auf männliche Pragmatik, auch wenn du dich noch so sehr im Recht fühlst. Geb ihr stattdessen viel Raum, um ihre Sicht zu erläutern und ihrem Ärger Luft zu machen. Meist weiß sie eigentlich gar nicht, was das Problem ist. Sie will einfach nur wahrgenommen werden.

Sage daher im Gespräch niemals „ja aber“, denn das sind genau die Worte, die das Feuer immer wieder auflodern lassen. Zeige stattdessen Interesse und hinterfrage ihre Aussagen. Höre geduldig zu, ohne sofort in Gegenargumente zu verfallen. Warte auf das absehbare Ende. Denn dann wird sie dir in die Arme fallen und die Welt ist wieder repariert.

2. Bleibe dir treu ohne nachzugeben

Frauen geben sich heute zwar gerne selbstbewusst, weil das dem Zeitgeist entspricht. Aber in Wirklichkeit schätzen sie einen Mann, der eine eigene Meinung hat und genau weiß, was er will. Gibst du ihren Wünschen oder gar Forderungen einfach nach, um deine Ruhe zu haben, dann wird sie dir zwar im Augenblick dafür danken. Aber langfristig demontierst du damit auch deine eigene Stellung als Mann. Sie wird nämlich dein Verhalten als Schwäche deuten und dich nicht mehr ernst nehmen.

Wenn du dich auf ihre Wünsche einlässt, dann muss sie wissen, dass das ein großes Entgegenkommen von dir ist und sie dir dafür dankbar sein sollte. Und es sollte die große Ausnahme bleiben und keinesfalls zur Gewohnheit werden. Das ist wie bei einem Teenager, dem man erlaubt hat, statt um zehn ausnahmsweise erst um zwölf nach Hause kommen zu müssen.

3. Lass dich niemals bloßstellen

Jeder Mensch hat Schwächen und du bist dabei keine Ausnahme. Aber auch sie hat Eigenschaften, die andere besser nicht wissen sollten. Eine enge Beziehung ist jedoch ein Ort, an dem man sich bedingungslos outen kann und vom Partner Dinge erfährt, die für alle anderen geheim sind. Sie darf dir also ihre kleinen Geheimnisse anvertrauen und du musst dich freifühlen, dasselbe ebenfalls zu tun. Das funktioniert aber nur, wenn absolute Vertraulichkeit gilt und sich jeder auf die Verschwiegenheit des anderen verlassen kann.

Wenn sie daher deine kleinen Schwächen nach außen trägt, ist das ein großer Vertrauensbruch. Es ist ein absolutes no-go und genauso solltest du es auch behandeln. Wenn du ein solches Verhalten einfach schluckst, machst du dich zu ihrem Hempelmann. Setze ihr daher ein unmissverständliches Stoppzeichen. Verlasse das Gespräch augenblicklich und ohne jede große Szene. Ziehe dich mit allen Konsequenzen von ihr zurück. Nehme die Verbindung erst wieder auf, wenn sie sich glaubhaft dafür entschuldigt hat. Und wenn sie dir mit mehr als Worten gezeigt hat, dass es ihr leid tut.

4. Lerne, nein zu sagen

Ständige Jasager haben eine schwache Persönlichkeit. Wer keine eigene Meinung hat, wird zum Spielball fremder Interessen. Das ist in der Beziehung nicht anders als im übrigen Leben. Doch eine Frau wird dich nur achten, wenn sie weiß, dass du für bestimmte Dinge stehst und für andere nicht. Sie wird jedoch geradezu geringschätzig von dir denken, wenn du nie eine eigene Meinung hast und immer nur im Mainstream mitschwimmst. Versuche daher niemals, ihr alles recht zu machen. Tue niemals Dinge, die du eigentlich nicht tun willst, nur um dich ihr anzubiedern und dir ihre Zuneigung zu erkaufen.

Ein eigener Standpunkt wird natürlich zu kritischen Situationen führen, denn manchmal wirst du einfach auf Konfrontationskurs gehen und nein sagen müssen. Doch wenn du Angst davor hast, sie durch dein Nein zu verlieren, hast du sie eigentlich schon verloren. Dein Ansehen schwindet, bis nichts mehr davon übrig ist. Sie sieht in dir keinen starken Mann mehr, denn sie weiß, dass du sofort umfällst, wenn es Gegenwind gibt.

Du bist zu einem Waschlappen geworden, der alles mit sich machen lässt und den man nach Belieben manipulieren kann. Genau das wird sie auch tun und dich künftig nach Belieben für ihre Absichten einspannen. Wenn sie Format und Selbstachtung hat, wird sie dich verlassen und sich einen richtigen Kerl suchen, zu dem sie aufsehen kann.

5. Lass dich nicht provozieren

Manche Frauen lieben es einfach, einen Mann herauszufordern. Unterstützung ist von ihnen nur selten zu erwarten, aber an Kritik wird nicht gespart. Sie haben nie eine eigene Vorstellung, sind aber prinzipiell dagegen, wenn er einen Vorschlag macht. Sie beziehen nie konkret für oder gegen etwas Stellung, aber sie haben es „immer schon“gewusst, wenn sich herausstellt, dass eine Entscheidung falsch war.

Solche Frauen haben ein Problem mit sich selbst, projizieren es aber auf den Mann, der angeblich an allem schuld ist und ihnen nichts recht machen kann. Sie suchen immer nach Gründen, um auf ihn herabsehen zu können. Aber in Wirklichkeit sind sie eigentlich nur unfähig und es geht ihnen vor allem darum, sich selbst überlegen zu fühlen.

Doch ganz gleich, was der Grund für ihr Problem ist, lasse es nicht zu, dass sie es zu deinem Problem macht. Setze ihr klare Grenzen und verlasse sie, wenn sie dir keinen Respekt entgegenbringt.

6. Schenke ihr Aufmerksamkeit

Das größte Problem einer Frau ist es, nicht wahrgenommen oder gar ignoriert zu werden. Sie ist geradezu abhängig von deiner Anerkennung und sie verkümmert förmlich, wenn die Beziehung einfach nur noch funktioniert und im Alltag erstickt. Das ist im Grunde genommen ein Zeichen von Schwäche und damit nur menschlich. Aber es ist auch deine Chance, denn es versetzt dich in die Position des Stärkeren. Denn sie hat ein Bedürfnis und du kannst es erfüllen.

Es ist nämlich nichts einfacher, als eine unsichere Frau glücklich zu machen. Sie braucht nur ein wenig Aufmerksamkeit und du bist der Größte. Sie muss nur spüren, dass sie geliebt und begehrt wird und du wirst förmlich sehen, wie sie aufblüht. Gebe ihr die Aufmerksamkeit, die sie braucht und sie wird dir eine hingebungsvolle Frau sein, die wie Wachs in deinen Händen ist. Weibliche Dankbarkeit ist so ziemlich das Schönste, was ein Mann erleben kann.

7. Nehme sie nicht so ernst

Frauen können herrlich widersprüchlich sein. Sie sagen das eine und meinen das andere. Darüber kannst du dich als Mann tierisch aufregen. Du kannst aber auch wissend darüber hinwegsehen und dir einfach deinen Teil denken. Ändern kannst du es ohnehin nicht, denn es ist schlicht und einfach Teil ihres Frauseins. Tödlich ist es allerdings, wenn du es zulässt, dass sich aus widersprüchlichen Aussagen ein Streit entwickelt. Der bringt nämlich nichts, versaut aber grundlegend die Stimmung.

Frauen sind auch hormonellen Schwankungen und damit unkontrollierbaren Stimmungen unterworfen. Dafür kann sie nichts und du solltest lernen, damit umzugehen. Denn Aufregen bringt nichts und Vorwürfe eskalieren schnell zu einem Problem, das sich vermeiden lässt. Manchmal braucht sie einfach Nähe und Körperkontakt. Manchmal ist es auch besser, sich zurückzuziehen und sie allein zu lassen. Manchmal ist die Stimmung angespannt, aber du wirst es nicht ändern können. Also warte einfach und sitze es aus.

8. Sei ihr Fels in der Brandung

Eine Frau braucht Halt. Deinen Halt. Auch wenn sie sich gerne überlegen und selbstbewusst gibt, in Wirklichkeit sucht Sie bei dir ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. In prähistorischen Zeiten war der Mann der Jäger und Beschützer. Die Frau war für die Sippe und die Ernährung zuständig. An dieser Aufgabenteilung hat sich über viele Jahrtausende nichts Wesentliches geändert. Auch wenn heute alles anders zu sein scheint, der Kopf der Frau tickt immer noch wie schon zur Höhlenzeit.

Denn ganz gleich, was die Feministen meinen, die Frau sucht nach wie vor den Mann, dem sie vertrauen kann. Sie sucht Beständigkeit. Sie sucht den starken Baum, an den sie sich anlehnen kann, was immer auch geschieht. Und das kann eben nur ein Mann sein. Das musst du sein, wenn du willst, dass sie sich mit dir identifiziert. Mache dich also nie von einer Frau abhängig. Sehe dich nie als ihr Partner auf Augenhöhe, sondern sei der Führer, dem sie vertraut und der Mann, um den sich alles in ihrem Leben dreht.

9. Sorge für guten Sex

Die meisten Beziehungen enden nicht mit einem großen Knall. Sie zerbröseln ganz langsam. Sie ersticken in der täglichen Routine. Sie begannen irgendwann mit der großen Liebe und enden in Langeweile. Früher hat man sich fast jeden Tag gefickt und konnte nicht genug voneinander bekommen. Heute läuft das gewohnte Programm bestenfalls noch einmal im Monat. Wenn überhaupt.

Es ist ein völlig natürlicher Vorgang, dass der Reiz des Neuen irgendwann verblasst ist. Was man schon hundert Mal erlebt hat, wird zur Gewohnheit, zur Routine, zur puren Langeweile. Du kennst irgendwann deine Frau. Du weißt, was sie gern hat und wie sie reagiert. Du hast vielleicht manchmal ganz wilde Träume, aber die Realität bleibt normal und der Sex war früher irgendwie aufregender.

Wenn du jetzt eine Andere triffst, erscheint sie dir wie die Verführung pur. Deine Fantasie bekommt neue Nahrung. Deine Vorstellung wird zum Pornofilm. Du vergisst alles, was einmal war, und projizierst alle Gedanken auf das neue Objekt der Begierde. Doch in Wirklichkeit steckst du in einer Wiederholungsschleife. Denn du wirst genau dasselbe erleben, was du schon kennst: Euphorie, Glücksmomente, Hoffnungen, Enttäuschungen, Langeweile und Schluss.

Irgendwann wirst du vielleicht sogar denken, dass deine erste große Liebe so schlecht eigentlich nicht war.

Denn, unter uns gesagt, so sehr unterscheidet sich deine Frau nicht von all den anderen. Sie empfindet es zwar als reizvoll, dich zu verführen. Aber im Grunde genommen erwartet sie, dass du die Regie führst und über sie verfügst. Du bist der aktive Part. Du bist der Mann. Du hast den Schwanz, der hart und aggressiv wird. Sie hingegen hat nur die passenden Körperöffnungen dazu und ist total von dir abhängig. Du bist derjenige, der agiert, während sie sich nur dir hingeben und auf dich reagieren kann.

Nehme sie also, wie es dir gefällt, wann es dir gefällt und wo es dir gefällt. Frage sie nicht, sondern tue es einfach. Ganz romantisch und fantasievoll inszeniert mit Dinner und Kerzenschein als Auftakt. Spontan in der Küche, wenn sich ihr Nachthemd auffordernd an die Pobacken schmiegt. In irgend einem Hotelzimmer beim spontanen Wochenend-Trip, zu dem du sie scheinbar überraschend eingeladen hast. Übernehme die Regie. Bestimme den Sex. Lege die Regeln fest. Zeige ihr, wer der Herr im Haus ist.

Du allein kannst ihre Hemmungen lösen und sie zum Höhepunkt treiben. Nur du kannst diesen Glanz in ihr Gesicht zaubern, der sich tagelang hält und die regelmäßig gefickte Frau eindeutig von der Ungefickten unterscheidet. Du allein hast es in der Hand, hast sie in der Hand. Du setzt die Höhepunkte, denn du allein bestimmst, ob euer Leben in Langeweile verödet oder lebendig bleibt.

10. Sei ihr Herr und niemals ihr Diener

Der immer präsentere Feminismus der letzten Jahrzehnte hat nicht nur die Frauen selbstbewusster gemacht. Er hat auch eine zunehmende Feminisierung der Männer mit sich gebracht. Männer, die an die Gleichheit von Mann und Frau glauben. Männer, die sich von Frauen einwickeln und gängeln lassen. Männer, die sich zum Bittsteller erniedrigen, um wenigstens für einen kurzen Augenblick den Mann spielen zu dürfen. Armselige Männer, die das Spiel mitspielen, auch wenn es nicht ihre Regeln sind.

Doch eine Beziehung mitten im Konkurrenzkampf der Geschlechter ist nicht nur anstrengend. Sie steht eigentlich auch immer kurz vor dem Ende. Und in der Form der Ehe ist sie obendrein noch wirtschaftlich riskant und das immer für den Mann.

Als richtiger Mann tust du dir heute also einen Gefallen, wenn du dir all die Möchtegern-Emanzen da draußen vom Hals hältst. Dafür gibt es im Wesentlichen drei Strategien:

Der entschiedene Single denkt gar nicht daran, sich mit einer Frau verbindlich einzulassen. Er würde nie mit einer Frau zusammenziehen und erst recht keine heiraten. Sein Ideal ist eine freundschaftliche Verbindung, die man jederzeit problemlos lösen kann und die meist nur am Wochenende und im Urlaub stattfindet. Manche bleiben dabei über viele Jahre mit ein und derselben Frau verbunden. Sie leben während der Woche ihr Leben, ohne auf die durchaus vorhandenen Annehmlichkeiten eines Weibes zu verzichten.

Andere Männer bestehen auf klassische Werte. Die findet man aber hierzulande immer seltener. Also halten sich solche Männer fern von einheimischen Frauen. Sie stehen vielmehr auf exotische Wesen, die nicht nur erheblich reizvoller sind. Sie haben meist auch einen betont femininen Habitus und bringen damit einen angenehm devoten Touch in das Zusammenleben. Emanzipation findet hier nicht statt, denn die Frau weiß, was ihre Rolle ist und er sorgt dafür, dass das auch so bleibt.

Und dann gibt es noch die Männer, die gezielt auf weibliche Abhängigkeit setzen. Ihr Ideal ist eine Frau aus bescheidenen Verhältnissen, die in ihm den erträumten sozialen Aufstieg sieht. Sie ist außergewöhnlich hübsch, aber ihre Bildung ist genauso bescheiden wie ihr Einkommen. Also wird sie alles tun, um „ihren“ Mann an sich zu binden und ihn in jeder Hinsicht zufriedenzustellen.

Es gibt also keinen Grund, sich mit Emanzen oder anderen nervigen Weibern auseinanderzusetzen. Wobei die meisten Frauen ja nur so tun als wären sie emanzipiert. In Wirklichkeit suchen sie nur einen Mann, von dem sie leben und den sie abzocken können (wie es eigentlich schon immer war). Außer ihrem Körper haben sie einem Mann nur wenig zu bieten und das ist für eine dauerhafte Beziehung eigentlich zu wenig.

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