Der Mann und die Frau an seiner Seite

Die Frau ist von Natur aus dafür bestimmt, in jeder Lebenssituation Anhang eines Mannes zu sein. Nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der modernen Welt, die sich gerne emanzipiert, offen und fei von geschlechtsspezifischen Einschränkungen gibt.

Im gesellschaftlichen Leben tritt sie nach wie vor als Begleiterin des Mannes auf, die artig lächelnd das Bild einer heilen Welt abgibt. In der Öffentlichkeit zeigt er sich nur ungern allein, sondern ist fast immer mit einer Frau an seiner Seite zu sehen, ganz gleich in welchem Verhältnis er zu ihr steht. Stellt er sie als seine Ehefrau vor, dann ist sie selten die Hübscheste, aber sie dient dazu, seine Seriosität und Bodenständigkeit zu dokumentieren.

Stellt er sie gar nicht vor, dann ist sie vermutlich ausgesprochen hübsch und er betrachtet sie als seine Privatsache die niemand etwas angeht. Meist ist sie darüber hinaus ausgesprochen jung und jeder andere Mann im Raum weiß, dass sie die Rolle einer Konkubine einnimmt und allein zu seinem persönlichen Vergnügen da ist.

Denn ganz gleich wie die Konstellation im Detail aussieht: Es ist immer ein Spiel von Abhängigkeiten, bei dem die Frau der Spielball ist und der Mann die Spielregeln diktiert. Darüber redet niemand, aber jeder weiß, dass hinter den Kulissen einiges abgeht, das nicht an die Öffentlichkeit gehört. Denn Männer legen großen Wert darauf, die Fassade aufrecht zu erhalten und ein respektables Bild abzugeben, das öffentlich vorzeigbar ist und gesellschaftliche Anerkennung garantiert.

Wobei so manche Frau als junge Gespielin angefangen hat, um irgendwann in der Rolle der Mutter aufzugehen und sich neue Betätigungsfelder zu suchen, sobald der jugendliche Glanz verblasst ist und sie irgendwie zum geschlechtslosen Wesen mutiert ist. Das sind dann die Frauen, die sich gesellschaftlich oder karitativ engagieren oder irgendeiner Stiftung vorsitzen. Wird der Mann dem grünen oder sozialistischen Spektrum zugeordnet, dann leitet die Frau nicht selten eine der zahlreichen NGOs die sich regierungsfern geben, aber in Wirklichkeit vom Steuergeld leben.

Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz, nach dem das Privatleben von Politikern, Unternehmenslenkern und anderen prominenten Persönlichkeiten den Status eines Tabus genießt. Die Frau eines Politikers tritt in der Öffentlichkeit meist nur selten bis gar nicht in Erscheinung, wenn man von gelegentlichen protokollarischen Auftritten absieht. Die Medien schreiben darüber nichts, sodass Hans Müller und Lieschen Maier weder eine Home Story noch irgendeinen Skandal mitbekommen.

Die wenigen Frauen in der politischen Szene sind ohnehin nur Eintagsfliegen, die außer einer langweiligen politischen Karriere selten etwas Interessantes zu bieten haben. Aus ihrem Mund kommt selten etwas, das man sich merken muss. Bestenfalls geben sie die stramme Parteilinie von sich und plappern die Parolen wieder, die die man ohnehin schon kennt. Außerdem haben die meisten eine äußere Erscheinung zum Abwinken, sodass man sich fragt, wie sie überhaupt an ihr gut bezahltes Amt gekommen sind.

Das Spiel zwischen Mann und Frau folgt also wie schon vor Jahrtausenden demselben ungeschriebenen Regeln. Sie bilden die einen fest zementierten Konsens, der sich in seiner Grundstruktur nie verändert hat und der Gesellschaft inneren Halt und eine respektable Fassade verleiht.

Männer wissen insgeheim, dass Frauen psychisch labil und physisch instabil sind. Ihr Verhalten wird von Hormonen und anderen Unwägbarkeiten bestimmt. Ihr Körper wird von darin heranwachsenden Kindern ausgezehrt. Ihr Intellekt wird von ihren eingeschränkten Lebensumständen geprägt und lässt daher nur selten Herausragendes erkennen. Ihre Schönheit ist vergänglich und hält nur selten bis ins dritte Lebensjahrzehnt an. Ihre Sexualität ist vom passiven Nehmen geprägt und endet nach einem recht kurzen Aufblühen in Scheidentrockenheit.

Männer sehen daher ein Weib nur als kurzes Vergnügen and, das in bestimmten Intervallen immer mal wieder erneuert werden muss. Treue ist daher bei ihnen nur gering ausgeprägt und meist sorgt nur ein gewisses angeborenes Verantwortungsbewusstsein dafür, dass sich ein Mann überhaupt langfristig an eine Frau bindet. Das ist aber nicht schlimm, denn es passt eigentlich recht gut zum Verhalten der meisten Frauen, die ohnehin nur Kinder bekommen und Mutter sein wollen, um dann jegliche Lust am Sex zu verlieren.

Eigentlich muss man da den Moslems Recht geben, die sich mit voller Unterstützung von Religion und Gesellschaft grundsätzlich auf ein Leben mit mehreren Frauen einstellen. Zeigt ein Weib sichtbare Verschleißerscheinungen, dann holt sich der Herr des Hauses eben eine neue, um seinem Bedürfnis nach lustvollem Sex wieder eine neue Grundlage zu geben. Oder man heiratet eine Frau schon als Kind, um sich an ihrer unverdorbenen jugendlichen Schönheit zu erfreuen und noch viele Jahre etwas von ihr zu haben. Das ist im Bewusstsein eines Mitteleuropäers zwar verwerflich und wird entrüstet abgelehnt. Aber es ist nicht viel mehr als eine logische Reaktion auf die von der Natur vorgegebenen Fakten.

Natürlich ist die arabische Welt eine reine Männerwelt und natürlich ist das für die Frauen alles andere als erfreulich. Aber die Natur ist nun mal brutal. Da geht es nicht um ein faires Miteinander. Es geht um das pure Überleben, um fressen und gefressen werden, um den schlichten Fortbestand der eigenen Art. Ein Grundprinzip, dass man auch in den menschlichen Kulturen wiederfindet, die unter harten Bedingungen leben und sich entsprechend verhalten.

Da wird eben die Vierzehnjährige zur Frau genommen, weil sie noch unschuldig und nach dem Willen ihres neuen Besitzers formbar ist. Zeigt sie sich widerspenstig, dann holt der Herr des Hauses die Peitsche hervor und zeichnet ihr ein paar Striemen auf den Leib. Und er tut es so oft, bis ihr Wille gebrochen ist und sie irgendwann keinen Widerstand mehr zeigt, weil das Leben eben so ist, wie es ist.

Männer und Frauen waren noch nie gleich. Weder bei den Vertretern des Buddhismus, noch bei den Hindus. Bei den Christen nicht und bei den Moslems erst recht nicht. Denn all die Religionen der Welt haben letztendlich nur einen Sinn. Sie versuchen, das Leben in bestimmte Bahnen zu lenken und die Naturgesetze in einen moralischen Kodex zu gießen. Dabei nimmt der Mann fast immer die Führungsrolle ein und die Frau unterstützt ihn dabei. Er bestimmt die Regeln und sie fügt sich. Er hat die Verantwortung und sie genießt seinen Schutz. Er lebt seinen sexuellen Trieb aus und sie hat Glück, wenn sie noch jung und einigermaßen attraktiv ist.

Er ist eben der Mann und sie ist nur die Frau an seiner Seite.

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