Wenn ein Moslem heiratet, dann gibt es ein großes Fest. Alle tanzen und sind auch ohne Alkohol in bester Stimmung. Am Ende fickt er sie und beweist der johlenden Gästeschar mit einem blutigen Tuch, dass sie noch Jungfrau war. Von diesem Augenblick an gehört sie ihm und das mit allen Konsequenzen. Er hat Anrecht auf ihre Leistungen als Frau und Hausfrau. Und er kann auf ihren Gehorsam zählen, denn sie weiß nur allzu gut, dass sein Wille gilt und jeder Widerstand bestraft wird.
Die Taliban gingen kürzlich mal wieder durch die Medien und alle waren entrüstet, weil es in Afghanistan mittlerweile ein Gesetz gibt, das dem Ehemann ausdrücklich das Recht einräumt, seine Frau zu züchtigen, wenn sie nicht pariert. Wobei das in der muslimischen Welt an sich nichts Besonderes ist. Besonders ist allerdings, dass genau festgelegt wurde, wie weit er gehen kann. Blaue Flecken und Striemen in allen Farben des Regenbogens sind grundsätzlich OK. Nur Knochen darf er ihr keine brechen. Das gilt als Haram und sie kann vor Gericht ziehen – falls sie eines findet, das ihre Anklage ernst nimmt und sie nicht gleich wieder zu ihrem Besitzer zurückschickt.
Dieses Land am Hindukusch ist eben ein Gottesstaat und es gilt, was der Prophet vor über zweitausend Jahren zum Gesetz gemacht hat. Und dazu gehört, dass man eine Frau durchaus grün und blau schlagen kann, wenn sie sich ihrem Herrn und Besitzer widersetzt. Im Mittelalter und in der Zeit davor war das Leben einer Frau eben hart. Damals waren Stock und Peitsche dazu da, sie gefügig zu machen und unterwürfig zu halten.
Vielleicht ist auch das ein Grund, weshalb Frauen und Mädchen im Islam von Kopf bis Fuß bedeckt sein müssen. Ihr Körper gehört immer einem Mann und der hat weitreichende Rechte über sie. Nicht nur in Afghanistan, sondern in allen Ländern der Welt, in dem sich Frauen nur voll verschleiert in der Öffentlichkeit zeigen dürfen. Denn wenn er dieses Recht ausübt, hinterlässt das natürlich Spuren und die muss nicht jeder sehen.
Ein Moslem weiß, dass ein Weib an die kurze Leine gehört. Sobald es seine erste Regel hat, verlässt es die Unschuld eines Kindes und gilt fortan als erwachsene Frau. Eine Zwölfjährige zu ehelichen gilt daher unter Moslems nicht als ungesetzlich, sondern entspricht dem Willen Allahs. Wenn sie damit ein Problem hat und am Hochzeitstag heult, wird sie ihre Mutter verständnisvoll trösten. Aber sie wird keinen Finger rühren, um zu verhindern, dass der Teenie in die Hände eines Mannes gerät, der vielleicht doppelt so alt ist, wie sie.
Es gibt Videos von muslimischen Bräuten, die laut kreischen und sich heftig wehren, während sie von der eigenen Mutter zur Unterschrift unter das Ehedokument gezwungen werden. Es gibt auch Dokumente, die ganz offen zeigen, wie ein erwachsener Ehemann im feinen Zwirn seiner gerade erst heiratsfähig gewordenen Braut den Schleier lüftet, um sie mit ein paar kräftigen Ohrfeigen zum Schweigen zu bringen. Wie kann sie sich auch erdreisten, an ihrem Glückstag zu heulen und der fröhlichen Hochzeitsgesellschaft die Stimmung zu verderben? Er ist von nun an ihr Herr und wenn sie nicht spurt, dann setzt es eben Prügel. Wobei eine Ohrfeige eher ein dezenter Hinweis ist, denn ein richtiger Moslem hat zu Hause natürlich eine Peitsche und die dient einzig und allein dazu, seinem Weib Gehorsam zu beizubringen.
Moslems entziehen sich jedem weltlichen Gesetz, sobald es mit dem Koran kollidiert. Daher ist es keine Seltenheit, dass ein türkisches Mädchen in Deutschland aufwächst und hier zur Schule geht. Aber sobald sie nach muslimischem Recht als heiratsfähig gilt, wird sie schnell mit einem entfernten Verwandten im für sie fremden Anatolien verheiratet. Schließlich will man um jeden Preis vermeiden, dass sie auf die dumme Idee kommt, sich in einem Ungläubigen zu verlieben und damit Schande auf die Familie zu bringen.
Wobei ein Vater nach altem Brauch als der Besitzer seiner Tochter gilt. Das war eben vor zwei Jahrtausenden so und die Moslems unterschieden sich seinerzeit nur in Details von dem Juden und später den Christen. Ein Sohn wurde damals zumindest als brauchbare Arbeitskraft gesehen und galt als der ganze Stolz der Familie. Ein Mädchen hingegen konnte bestenfalls im Haushalt helfen und musste so schnell wie möglich veräußert werden. Man sprach dabei vom Brautpreis und der hing vor allem vom Aussehen des Mädchens ab.
Ein Brauch, der auch in Europa bis ins 20. Jahrhundert hinein gebräuchlich war. Auch damals heirateten Männer und Frauen wurden verheiratet. Zu ihrem Wert gehörte neben ihrem Aussehen auch die Mitgift, die eine Braut mit in die Ehe bringen musste. Der Vater war also eher froh, sie loszuwerden und sie nicht länger durchfüttern zu müssen. Oder er setzte sie als lukratives Lockmittel ein, um das Vermögen von zwei Familien zusammenzuführen. Die Gefühle des Mädchens spielten dabei nur eine untergeordnete Rolle.
Unter Juden und Christen haben diese alten Bräuche im Laufe der Jahrhunderte an Bedeutung verloren. Doch der Islam scheint irgendwie stehengeblieben zu sein. Christliche Kirchen lassen sich heute bestenfalls noch an Weihnachten füllen. In den Synagogen sieht es schon besser aus. Aber ein muslimischer Imam ist es gewohnt, vor vollem Haus zu sprechen und die Jahrtausende alten Sitten und Gebräuche davor zu schützen, ebenfalls vom Zeitgeist erodiert zu werden. Und das erreicht man am besten, indem man die Männer zu Herren erklärt und die Frauen auf ihren Platz verweist.
Junge Moslems lernen daher sehr früh, dass man ein Mädchen und erst recht eine Frau nie aus den Augen lassen darf. Ein türkischer Teenager wird daher nur selten ohne die Begleitung seines großen Bruders anzutreffen sein, der argwöhnisch auf die Keuschheit des Mädchens aufpasst. Und er nimmt seine Aufgabe verdammt ernst, denn er nimmt dabei automatisch die Rolle des Vaters ein. Also übernimmt der die bestens bewährte Methode und schlägt kräftig zu, wenn sie aus der Rolle tanzt. Schließlich muss ihre Tugend für ihren künftigen muslimischen Ehemann bewahrt werden und der ist nur an einer Ehefrau interessiert, die noch nie ein anderer Mann berührt, geschweige denn entjungfert hat.
Wie im fernen Anatolien ist auch unter hier lebenden Türken der Mann und Vater das absolute Haupt der Familie. Er ist zwar tagsüber vielleicht nur ein kleiner Tagelöhner und hat nichts zu melden. Aber zu Hause spielt er den Pascha und lässt sich von allen weiblichen Familienmitgliedern bedienen. Und weil das unter Moslems so üblich ist, hält er sich streng an den Koran und weiß genau, was seine Rechte gegenüber jedem Weib sind.
Daher gibt es in praktisch jeder muslimischen Familie einen Stock, der allein dafür gedacht ist, den Respekt vor allem der weiblichen Mitglieder aufrecht zu erhalten und dem Willen des Hausherrn Geltung zu verschaffen. Denn hier ist der Mann noch immer das, was jeder Deutsche insgeheim gerne wäre: Gesetzgeber, Richter und Vollstrecker in einer Person. Die Gesetze des Landes werden ihn davon kaum abhalten, denn Moslems leben in einem eigenen Rechtssystem und das steht in einem Buch, das weit älter als das Strafgesetzbuch ist.
Keine muslimische Ehefrau würde auch nur auf den Gedanken kommen, ihren Mann wegen Körperverletzung anzuzeigen, nur weil er ihr ein paar Striemen auf ihre Haut gezeichnet hat. Vermutlich kann sie sich gar nicht vorstellen, dass es so ein Vergehen überhaupt gibt. Schließlich hat Allah ihren Ehemann ausdrücklich dazu berechtigt, sie bei Veranlassung einzusperren und zu bestrafen. Sie wird also nach einer Tracht Prügel nicht davonlaufen, sondern sich besonders eifrig anstrengen, den Willen ihres Herrn zu tun und sein Wohlgefallen zu erreichen. Was natürlich auf jede muslimische Tochter ebenso zutrifft.
Noch dramatischer ist die Situation bei arabischen Einwanderern, die seit 2015 scharenweise ins Land kommen, um hier auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung zu leben. Die Männer haben zwar kein Problem mit ihrem Status als Mann und leben oft jahrelang von geschenktem Geld, ohne auch nur eine Sekunde daran zu denken, sich und ihre Familie selbst zu ernähren. Aber ihr männliches Ego ist schnell verletzt, wenn sie von einer Frau darauf angesprochen werden. Ein richtiger Mann lässt sich nämlich von einer Frau nichts sagen und wird äußerst aggressiv, wenn sie es dennoch tut.
Sein Kopf steckt eben nach wie vor in der islamischen Denke und da gilt der Mann als die Krone der Schöpfung, während die Frau allein dafür da ist, ihm zu dienen und vor allem seine Lust zu befriedigen. In ihren Augen verlangt eine widerspenstige Frau schlicht und einfach nach einer ordentlichen Tracht Prügel, um wieder zur Vernunft zu kommen. Und genau die werden sie ihr verabreichen, und zwar so, dass sie noch lange daran zurückdenkt.
Dazu kommt, dass man einen Moslem nicht betrügt und einen Araber erst recht nicht. Eine Frau, die fremdgegangen ist, gilt für ihn als wertlos und er wird sie nie wieder anrühren. Und ein Weib, das ihn erst anmacht und dann abblitzen lässt, verletzt sein männliches Ego weit über sein Toleranzvermögen hinaus. Beide verdienen den Tod und seine Ehre ist erst wieder hergestellt, wenn sie keinen Mucks mehr von sich gibt. In seiner Heimat ist das Gesetz. In Europa hat er mit diesem Vorgehen ernste Probleme.
Und so steht dann der Moslem aus Syrien, Afghanistan oder woher auch immer verständnislos vor dem Richter und versteht die Welt nicht mehr. Woher soll er auch ein Unrechtsbewusstsein haben, wenn er schon von klein auf gelernt hat, dass Frauen minderwertige Wesen sind, die ihrem Herrn zu dienen haben. Und dass man sie nicht einfach abstechen kann, nur weil das so im Koran steht.
