Demokratieerfahrung: Rot, Grün, Antifa

Demokratie scheint in Deutschland nur noch ein Feigenblatt zu sein. Politiker reden gerne von der Gefährdung der Demokratie und meinen dabei eine Partei, die ihnen ein Dorn im Auge ist. Doch wer ihnen auf die Finger schaut, der merkt ganz schnell, dass sie selbst mit Demokratie wenig am Hut haben. Und mit Freiheit erst recht nicht.

Anders ist kaum zu erklären, dass eine gewalttätige Gruppe wie die Antifa seit Jahren ungehindert ihre Fahne zeigt, während das Aufhängen der offiziellen Landesfahne ganz schnell zum Straftatbestand wird und von der Polizei verfolgt wird. Anders lässt sich auch nicht vermitteln, weshalb es ein Vermummungsverbot bei Demonstrationen gibt, das von Anhängern der Antifa regelmäßig ignoriert wird.

Dabei hat die Antifa absolut nichts mit dem Kampf gegen den Faschismus zu tun. Deutschland blickt zwar auf ein faschistisches System zurück, aber alle Parteien, die mit dieser dunklen Zeit sympatisierten sind mit dem Aussterben ihrer Anhänger mittlerweile in der Bedeutungslosigkeit gelandet. Springerstiefel sind in diesem Land nur noch eine Randerscheinung, die man im Auge behalten muss, aber von der keine wirkliche Bedrohung mehr ausgeht.

Die Antifa hingegen ist eine reale Gefahr, die immer dann ins Blickfeld gerät, wenn die politischen Gegner der momentan vorherrschenden Parteien aktiv werden. Die vermummten Gestalten der Antifa treten immer dann auf, wenn sich Menschen versammeln, und gegen irgend etwas sind. Denn wer gegen irgendeine Entscheidung der Regierung demonstriert, ist automatisch gegen Rot und Grün und damit gegen die heimlichen Unterstützer der Antifa.

Denn die Antifanten tun nichts aus eigener Kraft und Überzeugung heraus. Vermutlich geht es ihnen auch nicht um irgendwelche Überzeugungen, sondern nur um Randale. Dafür werden sie mit Bussen in die Brennpunkte der politischen Szene gekarrt, die von den Gewerkschaften und unzähligen NGOs organisiert und finanziert werden.

Ja, richtig, die Gewerkschaften finanzieren die Antifa und bekämpfen alles, was heute das Label „Nazi“ trägt. Und wer steckt hinter den Gewerkschaften? Natürlich, die SPD und damit ein wesentlicher Teil der politischen Szene, die unter Farben wie Rot, Grün und mittlerweile auch Schwarz auftritt. Denn seit der Kommunistin Merkel zählt mittlerweile auch die CDU zum Block der vereinten Linken, der seit Jahren Deutschland bestimmt.

Doch das ist noch nicht genug. Wer eigentlich keine eigenen Überzeugungen hat, den muss man auf anderem Wege motivieren, sich für oder gegen etwas zu engagieren. Am überzeugendsten ist dabei immer Geld und da ein Großteil der Antifa-Anhänger weder eine richtige Ausbildung noch einen Job hat, ist ein gutes „Demogeld“ durchaus ein erfolgreiches Lockmittel. Wobei hier nicht etwa vom Mindestlohn die Rede ist, sondern von Stundensätzen, wie sie sonst eigentlich nur Leute erwarten können, die einen ordentlichen Beruf gelernt haben. Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass die Antifa nur deshalb so motiviert und gewaltbereit vorgeht, weil sie Staatsknete erhalten, um ein „Zeichen gegen Rechts“ zu setzen. Natürlich nicht direkt, sondern auf dem diskreten Umweg über zahlreiche NGOs, von denen nicht wenige den Begriff „Demokratie“ im Namen tragen.

Davon list man natürlich von den ebenfalls vom Staat gepamperten Medien nichts. Da wird eher über eine AfD-Gründungsversammlung berichtet, es habe „friedliche“ Gegendemonstrationen gegeben. In Wirklichkeit ging es bei diesem Anlass um einen massiven Antifa-Aufmarsch. Es ging um eine dreistellige Zahl an Reisebussen, die nach Gießen kamen, um die Krawallmacher zum neuesten Hotspot „gegen Rechts“ zu bringen. Dort durften sie sich dann mit Polizisten prügeln, bei winterlichem Temperaturen mit Wasserwerfern nassmachen lassen, politische Gegner angreifen und mit gefällten Bäumen die Autobahn unpassierbar machen.

Für ARD und ZDF war das „weitgehend friedlich“.

Auch in der Nazizeit waren es geistig bescheidene Straßenkämpfer aus den untersten Schichten, die sich in der SA wohlfühlten. Dort konnten sie die Sau rauslassen und mit dem Segen des Staates so richtig Randale machen. Die Geschichte wiederholt sich eben, die klugen Köpfe ducken sich weg und Gewalt beherrscht die Straße. Mittlerweile wird selbst die Jugend wieder motiviert, in den Krieg zu ziehen, damit die Kriegsindustrie mal wieder so richtig Kasse machen kann.

Und wie gehabt sind es die Bürger selbst, die mehrheitlich dafür sind oder feige die Klappe halten und sich hinterher verwundert fragen: „Wie konnte das alles passieren?“

Aber etwas ist dieses mal anders: Deutschland ist nicht nur rotgrün und wird von völlig unqualifizierten Frauen und nicht viel besseren Männern regiert. Die besonnenen Kräfte haben längst die problematischen Parteien verlassen und sich in der AfD zusammengeschlossen. Noch kreischt und geifert die linke Meute, sobald ein AfD-Redner ans Rednerpult tritt. Frauen in unmöglichen Klamotten bestimmen die Szene im Bundestag und die rot-grün-bunte Mehrheit fühlt sich stark und hält sich für lupenrein demokratisch.

Aber die Mehrheit ist verdammt dünn und die Unfähigkeit ist unübersehbar. Regierungsmitgliedern zeigt man im Ausland desinteressiert die kalte Schulter. Chinesen lachen über einen deutschen Außenminister und für Amerikaner ist der deutsche Kanzler nur noch Zaungast auf dem politischen Parkett. Es könnte also demnächst spannend werden, wenn die brüchige Koalition endgültig kollabiert. Und es könnte ein Hoffnungsschimmer aufsteigen, wenn sich der politische Himmel über Deutschland plötzlich im freundlichen Blau präsentiert.

Denn die Welt glaubt nicht mehr so richtig an den eifrig herbeigeredeten menschengemachten Klimawandel. CO2-Steuern werden zunehmend hinterfragt und als Jobkiller entlarvt. Die Deutschen haben keine Lust mehr, zu arbeiten und sich dann die Hälfte ihres Verdiensts abnehmen zu lassen, damit der Staat ihr Geld an Immigranten verfüttern kann. Sie wollen sich nicht mehr von einem Heer an Beamten gängeln und bevormunden lassen. Sie erkennen immer mehr, dass es höchste Zeit für einen Wechsel ist und die faschistisch agierende Antifa auch hierzulande endlich das Stoppschild gezeigt bekommt.

Und sie wissen, dass all die längst überflüssigen Veränderungen mit der jetzigen politischen Konstellation aus Roten, Grünen, Schwarzen und NGOs nie stattfinden wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert